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VW und BASF zeichnen US-Batterieforscherin aus

Der internationale „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Kimberly See vom California Institute of Technology (Pasadena/USA). Sie wurde am gestrigen Abend beim „Science Award Electrochemistry & Science Dialog” für ihren herausragenden Beitrag zur Erforschung von Batterien auf Basis multivalenter (mehrwertiger) Kationen sowie Schwefel in der Wolfsburger Autostadt geehrt. Die Auszeichnung von Volkswagen und BASF ist mit insgesamt 70 000 Euro dotiert, von denen der Sieger 50 000 Euro erhält.

Der Preisverleihung ging eine zweitägige Veranstaltung voraus, an der Spitzenkräfte aus Wissenschaft und Wirtschaft teilnahmen – darunter auch der diesjährige Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Stanley Whittingham. Die Experten diskutierten künftige Batteriematerialien, Alternativen zu Rohstoffen wie Lithium, nachhaltige Zellproduktion für Lithiumionen-Batterien und die Rolle der Digitalisierung bei der Entwicklung neuer Materialien. (ampnet/deg)

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Dr. Kimberly See.

Dr. Kimberly See.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

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Dr. Kimberly See mit Dr. Axel Heinrich (re.) und Dr. Detlef Kratz (li.).

Dr. Kimberly See mit Dr. Axel Heinrich (re.) und Dr. Detlef Kratz (li.).

Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

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