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Skoda beginnt mit der Produktion des Superb iV

Im Werk Kvasiny ist heute der erste Skoda Superb iV vom Band gerollt. Das Unternehmen hat rund zwölf Millionen Euro für Umbaumaßnahmen zur Produktion seines ersten elektrifizierten Serienmodells investiert. Der Plug-in-Hybrid wird auf derselben Fertigungsstraße wie der Superb mit reinem Verbrennungsmotor gebaut.

Angepasst wurden unter anderem die Karosseriefertigung und die Montagehalle. Da sich die Bodenbleche der beiden Antriebsvarianten unterscheiden, wurden im Bereich Karosseriebau einige Geräte entsprechend angepasst oder neu installiert. Innerhalb der Fertigungsstraße installierte Skoda einen weiteren Behälter für Fahrgestellrahmen sowie einen Manipulator für Hochvolt- und 12-Volt-Batterien. Außerdem wurde zur Weiterbildung der Mitarbeiter im Bereich Elektromobilität ein neues Trainingszentrum aufgebaut.

Im Superb iV entwickeln ein 1,4-Liter-Benziner und ein Elektromotor eine Systemleistung von 218 PS (160 kW). Die rein elektrische Reichweite beträgt nach dem WLTP-Zyklus bis zu 56 Kilometer. Die Markteinführung erfolgt Anfang nächsten Jahres. (ampnet/jri)

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Produktion des Superb iV im Skoda-Werk Kvasiny.

Produktion des Superb iV im Skoda-Werk Kvasiny.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda

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Produktion des Superb iV im Skoda-Werk Kvasiny.

Produktion des Superb iV im Skoda-Werk Kvasiny.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda

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