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Ford macht dem Hengst bald Beine und Anschlüsse

Im Jahr 2020 wird Ford ein vom Ford Mustang inspiriertes, rein Batterie-elektrisches SUV als Teil einer umfassenden Reihe elektrifizierter Modelle auf den Markt bringen. Eine kürzlich von den Kölnern in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass die meisten Studienteilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) angibt, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein Vorteil von rein Batterie-elektrischen Fahrzeugen ist.

Eine neue, interaktive Funktion auf der Internetpräsenz von Ford bietet allen interessierten Seitenbesuchern die Möglichkeit, ihre täglichen Fahrstrecken einzugeben. Die Funktion ermittelt wie lange und wie weit sie fahren können, bis der Akku aufgeladen werden muss. Die Angaben erfolgen auf Grundlage des geplanten, rein Batterie-elektrischen Ford-SUV, welches über eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern verfügen wird.

Die von Ford erwähnte Umfrage zum Thema Elektromobilität wurde im Juni 2019 vom globalen Marktforschungsinstitut PSB in Europa, den USA sowie in China durchgeführt. Die europäische Stichprobe umfasste jeweils 200 Befragte aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien. Der Umfrage zufolge sind 84 der Besitzer von Hybrid- und Elektrofahrzeugen vom Fahrspaß überzeugt. Mit 92 Prozent sind die Chinesen am meisten am Kauf von Elektrofahrzeugen interessiert, gefolgt von Europäern (73 Prozent) und Amerikanern (53 Prozent). Fehlende Ladestationen sind das Hauptbedenken der Befragten (49 Prozent). (ampnet/deg)

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Ford Mustang GT in Twister-Orange.

Ford Mustang GT in Twister-Orange.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Ford

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