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Skoda beginnt mit der Produktion von Elektrokomponenten

Skoda hat im Stammwerk in Mladá Boleslav mit der Produktion von ersten Serienkomponenten für Elektroautos des Volkswagen-Konzerns begonnen. Es handelt sich um Hochvolt-Traktionsbatterien für Plug-in-Hybride. Sie werden beispielsweise im Skoda Superb iV eingesetzt, dessen Produktion diesen Monat im Werk Kvasiny aufgenommen wird. Das Unternehmen investierte 25,3 Millionen Euro in die Fertigungslinien der Hochvoltbatterien. Die Produktionskapazität von zunächst 150 000 Einheiten pro Jahr wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut.

Rund 200 Beschäftigte arbeiten direkt oder indirekt an der Produktion der E-Komponenten mit und wurden nicht zuletzt in Sicherheitsfragen rund um die Hochvolttechnologie gesondert geschult. An der Fertigungslinie kommen neben Mitarbeitern des Unternehmens auch 13 Kuka-Roboter mit einer Tragfähigkeit zwischen jeweils 210 und 500 Kilogramm zum Einsatz. Die meisten von ihnen übernehmen den Transport von besonders schweren oder voluminösen Bauteilen. Sie stellen beispielsweise die Batteriemodule am Montageband bereit und verladen die fertigen Batterien auf Transportpaletten. Andere Roboter befestigen mit Hilfe ihrer Schraubspindel und automatischen Schraubengreifern innerhalb kurzer Zeit die Batteriemodule oder den Batteriedeckel mit seinen 39 Schrauben.
Auf der Fertigungslinie werden die Batteriesysteme nicht nur montiert, sondern auch getestet und vor dem Einbau ins Fahrzeug aufgeladen. Die Batteriezellen und -module, die Basisbestandteile, stammen von externen Lieferanten. (ampnet/jri)

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Produktion von Hochvoltbatterien bei Skoda mit Roboterunterstützung.

Produktion von Hochvoltbatterien bei Skoda mit Roboterunterstützung.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda

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Produktion von Hochvoltbatterien bei Skoda.

Produktion von Hochvoltbatterien bei Skoda.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda

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