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BMW: Dem E-Auto-Absatz fehlt im Juli der Schwung

Die weltweiten Auslieferungen der BMW Group legten gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 1,3 Prozent auf insgesamt 183 487 Premium-Modelle von BMW, Mini und Rolls-Royce zu. Damit lag der Absatz des Unternehmens in den ersten sieben Monaten des Jahres trotz der anhaltenden Volatilität in mehreren Märkten weltweit bei 1 436 382 Einheiten (+0,9 Prozent).

Der Absatz von BMW-Fahrzeugen stieg im Juli um 1,6 Prozent auf 157 062 weltweit. Damit beläuft sich der Gesamtabsatz für die Marke in den ersten sieben Monaten des Jahres auf 1 233 075 Einheiten (+1,6 Prozent). Beide Zahlen markieren neue Höchstwerte für die Marke BMW. Die BMW X-Fahrzeuge bleiben die stärksten Wachstumstreiber der Marke.

Fast sechs Jahre nach seiner Markteinführung erreichte der BMW i3 im Juli mit 2691 weltweiten Kundenauslieferungen ein zweistelliges Absatzwachstum (+12,6 Prozent). Der Gesamtabsatz der elektrifizierten Modelle der BMW Group ging im Juli auf 10 069 weltweit ausgelieferte vollelektrische und Plug-in-Hybrid Fahrzeuge der Marken BMW und Mini zurück (-5,4 Prozent).

Der Absatz der Marke Mini lag im Juli mit 26 031 weltweit ausgelieferten Fahrzeugen auf Vorjahresniveau (-0,8 Prozent). Der bisherige Jahresabsatz beläuft sich auf 200 379 Einheiten (-3,5 Prozent).

Seit Jahresbeginn lieferte BMW Motorrad wurden 109 280 Einheiten ausgeliefert (+7,3 Prozent). Im Monat Juli gingen insgesamt 16 092 (+8,3 Prozent) BMW-Motorräder und Maxi-Scooter an Kunden rund um den Globus.

In den USA erzielte die Marke im sechsten Monat in Folge ein Plus (23 015 / +4,7 Prozent) sowie ein zweistelliges Absatzwachstum sowohl auf dem chinesischen Festland (51 377 / +16,4 Prozent) als auch in Deutschland (24 039 / +28,1 Prozent). Die BMW Group erwartet für das Jahr 2019 ein leichtes Absatzwachstum. (ampnet/Sm)

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BMW X2.

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Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW

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