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GTÜ wird Analysesystem für Fahrerassistenten prüfen

Das Patent ist schon erteilt, jetzt soll ein einsatzfähiger Prototyp für ein „Testgerät für ein Fahrerassistenzsystem“ entstehen. Patentiert wurden dafür ein „Verfahren zur Durchführung einer Funktionsprüfung eines Fahrerassistenzsystems". Die größte Herausforderung stellt dabei die Vielfalt der zu prüfenden Fahrzeuge dar. Dafür wurde ein Verfahren konzipiert, das durch automatisierte Auswerteverfahren und eine generische Datenbank eine effektive Ermittlung der notwendigen fahrzeugspezifischen Informationen ermöglichen wird.

Unter dem Namen „Entwicklung eines Messsystems für die Bewertung und Prüfung von Fahrerassistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen (PrüFaF)" war zum Jahresbeginn 2019 ein gemeinsames zweijähriges Entwicklungsprojekt der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und des Lehrstuhls für Kfz-Mechatronik der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden an den Start gegangen. Nachdem mit einer Masterarbeit die grundlegende Funktionsweise nachgewiesen wurde, soll nun der Prototyp Homologation entwickelt werden, der späteren Verlauf des Projekts in GTÜ-Prüfstellen auf seine Einsatzfähigkeit hin getestet werden soll. (ampnet/Sm)

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