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Produktionsstart für die chinesische Ausgabe der A-Klasse

Mercedes-Benz hat in Peking mit der Produktion der neuen langen A-Klasse begonnen. Sie wird exklusiv bei Beijing Benz Automotive (BBAC) für den chinesischen Markt gefertigt. Peking ist damit der fünfte Fertigungsstandort für die Baureihe. Darüber hinaus hat das Joint Venture die Marke von zwei Millionen lokal gebauten Mercedes-Benz erreicht.

Die A-Klasse L Limousine ist speziell auf die Bedürfnisse chinesischer Kunden zugeschnitten. Das Stufenheckmodell mit sechs Zentimeter längerem Radstand wird ausschließlich bei BBAC, einem Joint Venture zwischen Daimler und seinem chinesischen Partner BAIC, hergestellt. Während in Rastatt, Kecskemét (Ungarn) und Uusikaupunki (Finnland) das Fließheck produziert wird, rollt in Aguascalientes (Mexiko) die Limousine vom Band. (ampnet/jri)

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Mit dem Produktionsanlauf des Mercedes-Benz A-Klasse L feierte das Joint Venture BBAC auch das zweimllionste in China gebaute Auto (v.l.): BAIC-Vorsitzender Xu Heyi, Daimlers China-Vorstand Hubertus Troska und BBAC-Präsident Arno van der Merwe.

Mit dem Produktionsanlauf des Mercedes-Benz A-Klasse L feierte das Joint Venture BBAC auch das zweimllionste in China gebaute Auto (v.l.): BAIC-Vorsitzender Xu Heyi, Daimlers China-Vorstand Hubertus Troska und BBAC-Präsident Arno van der Merwe.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler

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