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Skoda Scala übernimmt Elemente des Vision RS

Skoda wird beim Interieurdesign des neuen Kompkatmodells Scala Elemente der Studie Vision RS übernehmen. Die komplett neu gestaltete Instrumententafel ziert eine Charakterlinie um den hoch positionierten freistehenden Bildschirm, die die Linienführung der Motorhaube zitiert. Unterhalb des Displays wird es eine ergonomische Ablage für die Hand geben, die den bis zu 9,2 Zoll großem Touchscreen bedient. Das optionale virtuelle Cockpit bietet mit 10,25 Zoll das größte Display seiner Klasse und dem Fahrer fünf verschiedene Ansichten.

Die weich geschäumte Oberfläche der Instrumententafel mit großflächigen Dekors sowie der Türverkleidungen trägt eine neue spezifische Narbung. Sie ist kristallinen Strukturen nachempfunden. Die Ambientebeleuchtung mit wahlweise weißem oder rotem Licht sowie warme Farbtöne und farbige Kontrastnähte an den Sitzbezügen sollen für eine angenehme Innenraumatmosphäre sorgen. Die Polster der Sitze bestehen optional aus der edlen Mikrofaser Suedia. Der Radstand von 2,65 Meter ermöglicht auf den Rücksitzen eine Kniefreiheit wie im Octavia. Die Kopffreiheit im Fond ist die größte in dieser Klasse. Mit 467 Litern Volumen verfügt der Skoda Scala zudem über den größten Kofferraum seines Segments. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1410 Liter.

Dank der neuen Generation mobiler Online-Dienste können die Passagiere ihr Fahrzeug über das Mobiltelefon ver- und entriegeln und die Software des Infotainmentsystems oder die Navigationskarte on air aktualisieren. Als erstes Skoda-Modell wird der Scala ab Werk online sein.

Seine Weltpremiere feiert das neue Schrägheckmodell in einem Monat in Tel Aviv. (ampnet/jri)

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Interieur des Skoda Scala (Designskizze).

Interieur des Skoda Scala (Designskizze).

Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

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