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BMW meldet Juli-Rekord

Die BMW-Gruppe hat im vergangenen Monat mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor in einem Juli. Insgesamt verkaufte das Unternehmen 181 051 Fahrzeuge (plus 0,2 Prozent) der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce und steigerte damit den Absatz seit Jahresbeginn auf über 1,423 Millionen Einheiten (+1,6%).

Der Absatz der Marke BMW blieb im Juli mit 154 531 Autos auf dem Niveau des Vorjahres (+0,7 %). Seit Jahresbeginn wurden 1 213 833 Fahrzeuge (+1,9 %) verkauft. Der Verkauf elektrifizierter Fahrzeuge zog im Juli um 30,9 Prozent auf 10 649 Stück an und beläuft sich im bisherigen Jahresverlauf auf 71 310 Einheiten (+40,6 %).

Mini bewegte sich vergangenen Monat 2,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau (26 244 Auslieferungen) und hält in den ersten sieben Monaten in etwa die Zahlen des vergangenen Jahres (207 675 Autos; -0,2 %). Zur Lage bei Rolls-Royce machte die Münchener Konzernzentrale keine Angaben. Die britische Marke hatte für das erste Halbjahr ein Absatzplus von 13,1 Prozent (1781 Fahrzeuge) gemeldet.

Wegen Produktionsanpassung bei einigen neuen Modellen stagnierte der Motorradabsatz von BMW im Juli bei 14 864 Zweirädern (+0,2 %). Für die ersten sieben Monate schlägt ein Minus von 1,3 Prozent (101 839 Motorräder und Kraftroller) zu Buche. (ampnet/jri)

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