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VW Finanzdienstleistungen wuchs um fast zehn Prozent

Der Geschäftsbereich Finanzdienstleistungen des Volkswagen Konzerns wuchs im vergangenen Jahr kräftig. Die Bilanzsumme stieg um 9,9 Prozent auf 186,9 Mrd. Euro (Vorjahr 170 Mrd. Euro), der Gesamtvertragsbestand inklusive aller Joint Ventures erreichte einen neuen Höchststand von 19,7 Millionen Stück (+8,1 Prozent, Vorjahr 18,2 Mio. Stück) und es wurde mit 2,46 Mrd. Euro erneut ein Rekordergebnis erzielt (+16,9 Prozent, Vorjahr 2,1 Mrd. Euro).

Wachstumstreiber beim Vertragsbestand sind weiterhin Dienstleistungen wie Wartung und Verschleiß oder Reifenservices, die unter anderem für das Flottengeschäft von großer Bedeutung sind. Per 31. Dezember 2017 betrug der Bestand an Dienstleistungsverträgen erstmals mehr als 4,0 Mio. Stück. Das entspricht einem Plus von 16,8 Prozent. Die Zahl aller Neuverträge wuchs im abgelaufenen Geschäftsjahr auf fast acht Millionen Stück, ein Plus von mehr als 5,5 Prozent. Hohe Vertragszugänge verzeichneten im abgelaufenen Geschäftsjahr vor allem die Märkte China, Italien und Spanien.

Zum 31. Dezember 2017 waren bei den Volkswagen Finanzdienstleistungen 15 770 Mitarbeiter beschäftigt. Das sind 2,9 Prozent mehr als im Vorjahr. (ampnet/Sm)

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Volkswagen Financial Services.

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

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