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Nissan GT-R siegte nachträglich in Silverstone

Warren Hughes und Jamie Campbell-Walter haben im Nissan GT-R des Sumo Power Racing Teams den 2. Lauf der GT1-Weltmeisterschaft in Silverstone gewonnen. Sie hatten das Rennen allerdings zunächst als Drittplatzierte beendet. Der Sieg wurde den beiden Fahrern nachträglich zuerkannt.

Zunächst hatte der zweitplatzierte Aston Martin DB9 von Fred Makowiecki und Thomas Accary wegen einer nicht fristgerecht angetretenen Durchfahrtsstrafe rückwirkend eine 15-sekündige Zeitstrafe erhalten und den GT-R damit auf Platz 2 vorgeschoben. Kurze Zeit danach wurde der siegreiche Aston Martin von Darren Turner und Tomas Enge wegen einer über das zugelassene Mindestmaß hinaus verschlissenen Unterbodenplanke disqualifiziert. Gegen das Urteil hat das Team Berufung einlegt.

Seiji Ara und Max Nilsson vom Swiss Racing Team holten mit Platz neun im GT-R die ersten beiden WM-Punkte. Michael Krumm im zweiten Sumo Power- und Henri Moser im zweiten Swiss-GT-R schieden dagegen nach einer Kollision und einem heftigen Einschlag in die Reifenstapel frühzeitig aus. (ampnet/jri)

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Der Nissan GT-R von Warren Hughes und Jamie Campbell-Walter vom Sumo Power Racing Team.

Der Nissan GT-R von Warren Hughes und Jamie Campbell-Walter vom Sumo Power Racing Team.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Nissan

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