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Erster tödlicher Unfall mit einem Tesla Model S

Erst jetzt wurde bekannt, dass es bereits im Mai mit einem automatisiert fahrendem Model S von Tesla zu einem tödlichen Unfall gekommen ist. Der Tesla war im rechten Winkel gegen einen Sattelzug geprallt. Dabei war der Fahrer ums Leben gekommen. Weder der Autopilot noch der Fahrer hätten vor dem hellen Hintergrund den weißen Truck erkannt, schrieb Tesla in einem Blog, und betont, es handele sich beim Autopiloten von Tesla um eine Technologie in der Beta-Phase, was meint, die Technologie ist noch nicht zuende entwickelt oder erprobt. Die US-amerikanische Verkehrsssicherheits-Behörde National Highway Traffic Safety Adminstration (NHTSA) untersucht den Vorfall. Sie kann einen Rückruf anordnen.

Der dem stets risikobereiten „Innovator“ Elon Musk gehörende kalifornische Elektroautohersteller Tesla hatte ursprünglich zu seinem Autopiloten verkünden lassen, bei einem Tesla mit Autopilot könne man das Fahren einschließlich Überholen und Ausweichen weitgehend getrost dem Automaten überlassen. Die Vorschusslorbeern könnten sich jetzt vor einem amerikanischen Gericht als extrem teuer erweisen. In Deutschland erfolgte jedenfalls schon vor Wochen der Rückzieher auf die Position, die deutsche Hersteller zum Verhalten mit teilautonom fahrenden Autos bezogen haben. Tesla sagt jetzt in dem bereits zitierten Blog ebenfalls, der Fahrer werde ausdrücklich dazu aufgefordert, die Hände am Lenkrad zu lassen und weiterhin die Kontrolle über das Auto zu behalten (ampnet/Sm)

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Tesla Model S.

Tesla Model S.

Foto: Axel Busse

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Tesla Model S.

Tesla Model S.

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Teilautomatisiertes Fahren im Tesla Model S.

Teilautomatisiertes Fahren im Tesla Model S.

Foto: Auto-Medienportal.Net/ADAC/Uwe Rattay

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Tesla-Chef Elon Musk.

Tesla-Chef Elon Musk.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Wikipedia

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Elon Musk.

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Foto: Heisenberg Media

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