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Hamburger E-Mobility-Spezialist übergibt ersten elektrischen Kipplaster

Europapremiere in Enkenbach-Alsenborn: Am vergangenen Donnerstag lieferte die Hamburger Emovum GmbH dort den ersten elektrischen Dreiseitenkipper auf Fiat-Basis aus. Die nur knapp 6800 Einwohner große Gemeinde in der Nähe von Kaiserslautern ist in Deutschland ganz vorn mit dabei, wenn es um Klimaschutz geht. Der elektrische Kipplaster wird beim Biokraftwerk der Gemeinde stationiert.

Mit dem elektrisch angetriebenen Kipper bietet Emovum eine bisher in Europa konkurrenzlose Fahrzeuglösung für Städte und Kommunen. Mit seiner Individualisierbarkeit und seinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis richtet sich der Emovum E-Ducato besonders an Logistiker, Gewerbetreibende und Handwerker. Die Reichweite des E Ducatos kann bis zu 250 Kilometern skaliert werden. Durch eine zusätzlich eingebaute Bioethanol-Standheizung gibt es auch in den Wintermonaten keine Reichweitenminderung durch Stromentnahme für die Heizung.

Der Ducato ist in verschiedenen Varianten verfügbar und lässt sich je nach Anforderung individuell konfigurieren – ob als Kühlaufbau, Personentransporter oder als Kipper. Er ist serienmäßig mit Navigation, Rückfahrkamera sowie Bluetooth-Anbindung ausgestattet. Optional wird eine Schnellladefunktion mit 11 kW angeboten. (ampnet/Sm)

Weiterführende Links: Emovum-Seite

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Klimaschutzmanagerin Lisa Rothe, Bürgermeister Jürgen Wenzel und Emovum-Geschäftsführer Andreas Pfeffer.

Klimaschutzmanagerin Lisa Rothe, Bürgermeister Jürgen Wenzel und Emovum-Geschäftsführer Andreas Pfeffer.

Foto: Emovum

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