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Porsche legte in den USA weiter zu

Porsche hat im März 2010 zum siebten Mal im aktuellen Geschäftsjahr die Zahl der Fahrzeugauslieferungen in den USA gesteigert. Insgesamt wurden 1905 Autos der Marke verkauft, das entspricht einem Zuwachs um rund neun Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat 2009. Neben dem seit Mitte Oktober vergangenen Jahres in den USA angebotenen Panamera wurden auch die Sportwagen 911, Boxster und Cayman verstärkt nachgefragt.

Meistverkaufte Baureihe war der 911 mit einem Plus von sieben Prozent auf 615 Fahrzeuge. Besonders erfreulich haben sich für Porsche die Verkäufe der Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman entwickelt. Vom Boxster wurden 211 Einheiten ausgeliefert, das sind 57 Prozent mehr als im März 2009. Die Cayman-Modelle legten um 23 Prozent auf 140 Fahrzeuge zu. Mit 542 ausgelieferten Einheiten hat der viersitzige Panamera sein bislang bestes Verkaufsergebnis in den USA erzielt. Der Cayenne wurde 397 Mal verkauft. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht das einem Rückgang um 57 Prozent. Verantwortlich dafür ist wohl vor allem die demnächst auf den Markt kommende zweite Modellgeneration. (ampnet/jri)

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