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Transporteure erwarten Dienstleistungen aus einer Hand

Viele Transportunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen zunehmend auf externe Services. Damit reagieren sie auf Herausforderungen wie die Reduzierung von Kosten und den Fahrermangel. Gleichzeitig stellen sie jedoch immer höhere Anforderungen an ihre Dienstleister. Sie erwarten zukünftig verstärkt digitalisierte Prozesse, aber auch eine intensivere persönliche sowie fachmännische Betreuung. Außerdem setzen Transportunternehmen immer häufiger umfangreiche Komplettangebote sowie Zusatzservices voraus. Dies sind die wichtigsten Erkenntnisse der jüngsten Gesprächsrunde des Nutzfahrzeug-Zukunftsforums „Driving Ahead“ von Goodyear.

Jörg Schmetzer, zuständig für das Fuhrparkmanagement bei der Spedition Weck + Poller in Zwickau, sieht zum Beispiel die steigende Bedeutung des Unterwegsservice. Dieser werde zunehmen, um die Fahrzeuge noch besser auszulasten.

Vor allem Services beim Reifenmanagement – insbesondere bei der Wartung ¬ sind in Zukunft wichtig. „Selbstmonteure“ laufen Gefahr, dass sie durch unsachgemäße Montage häufiger Pannen haben. Grade neue Technologien wie Hohlachsen zur Gewichtseinsparung machen immer mehr Expertenwissen erforderlich. Schätzungen nach werden rund 50 Prozent der Unterwegspannen durch bei der Selbstmontage entstandene Schäden verursacht.

Viele Transportunternehmen legen außerdem Wert darauf, so viele Serviceleistungen wie möglich „aus einer Hand“ zu erhalten. Hierdurch entfallen die aufwändigen Prüfungen von mehreren Rechnungen mit unterschiedlichen Preisen. Nur noch einen Ansprechpartner zu haben spart Zeit und Aufwand. Des weiteren wird die Digitalisierung der Dienste immer wichtiger. Hierzu gehören zum Beispiel die Möglichkeit, Ablaufprozesse auch online nachvollziehen zu können sowie Möglichkeiten der Telematik. (ampnet/dm)

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Podiumsdiskussion beim Goodyear-Zukunftsforums Driving Ahead: Jörg Bräcklein, Geschäftsführer Premio Reifen+Autoservice, Michael Locher, Marketing-Direktor für Nutzfahrzeugreifen bei Goodyear und Joachim Fehrenkötter, Geschäftsführer, Fehrenkötter Transport & Logistik (v.l.).

Podiumsdiskussion beim Goodyear-Zukunftsforums Driving Ahead: Jörg Bräcklein, Geschäftsführer Premio Reifen+Autoservice, Michael Locher, Marketing-Direktor für Nutzfahrzeugreifen bei Goodyear und Joachim Fehrenkötter, Geschäftsführer, Fehrenkötter Transport & Logistik (v.l.).

Foto: Auto-Medienportal.Net/Goodyear

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Bei der Gesprächsrunde des Goodyear-Zukunftsforums Driving Ahead: Jörg Bräcklein, Geschäftsführer Premio Reifen+Autoservice, Joachim Fehrenkötter, Geschäftsführer, Fehrenkötter Transport & Logistik und Michael Locher, Marketing-Direktor für Nutzfahrzeugreifen bei Goodyear (v.l.).

Bei der Gesprächsrunde des Goodyear-Zukunftsforums Driving Ahead: Jörg Bräcklein, Geschäftsführer Premio Reifen+Autoservice, Joachim Fehrenkötter, Geschäftsführer, Fehrenkötter Transport & Logistik und Michael Locher, Marketing-Direktor für Nutzfahrzeugreifen bei Goodyear (v.l.).

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