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Mercedes-AMG stellt wieder Formel-1-Safety Car

Beim ersten Grand Prix der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft im australischen Melbourne (12. bis 15. März 2015) feiert der Mercedes-AMG GT S als Official Safety Car sein Rennstreckendebüt. Das C 63 S T-Modell übernimmt als Official Medical Car der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft die schnelle Notfallversorgung.

Der zweite von Mercedes-AMG in Eigenregie entwickelte Sportwagen bringt optimale Voraussetzungen für den harten Job in der Königsklasse des Motorsports mit. Das Frontmittelmotorkonzept in Transaxle-Bauweise, der V8-Biturbomotor mit Trockensumpfschmierung, das Doppelkupplungsgetriebe und das hochentwickelte Fahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen schaffen die Grundlage für schnelle Runden auf der Rennstrecke.

Fünf Jahre war der Flügeltürer SLS AMG der Dienstwagen von Bernd Mayländer (43): „Jetzt freue ich mich auf den neuen Mercedes-AMG GT S, den ich bereits während der Entwicklungsphase kennenlernen durfte.“ Der ehemalige DTM-Pilot ist seit 2000 Fahrer des Safety-Cars und arbeitet für die AMG Driving Academy als Instruktor.

Als zweites offizielles Auto kommt neben dem GT S das Mercedes-AMG C 63 S T-Modell zu seinem Rennstreckendebüt. Das neue Official Medical Car der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft steht für eine schnelle Notfallversorgung parat und ist mit bis zu drei Medizinern besetzt. Am Steuer sitzt der südafrikanische Rennfahrer Alan van der Merwe (35), sein Beifahrer ist der offizielle FIA-Chefarzt Dr. Ian Roberts (51) aus Großbritannien. Im Fond nehmen ein oder zwei assistierende Mediziner Platz. Sie stammen aus einer ausgesuchten Spezialklinik nahe der jeweiligen Rennstrecke.

Mercedes-AMG ist seit 1996 durchgängig in der Königsklasse des internationalen Motorsports aktiv. (ampnet/Sm)

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Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car.

Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler

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Mercedes-AMG GT S als Formel-1-Safety Car.

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Mercedes-AMG GT S als Formel-1-Safety Car.

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Mercedes-AMG GT S als Formel-1-Safety Car.

Mercedes-AMG GT S als Formel-1-Safety Car.

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Bernd Mayländer.

Bernd Mayländer.

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Mercedes-AMG GT S als Formel-1-Safety Car (links) und Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car.

Mercedes-AMG GT S als Formel-1-Safety Car (links) und Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car.

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Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car (links) und Mercedes-AMG GT S als Formel-1-Safety Car.

Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car (links) und Mercedes-AMG GT S als Formel-1-Safety Car.

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Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car.

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Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car.

Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car.

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Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car.

Mercedes-AMG C 63 S als Formel-1-Medical Car.

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