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Jaguar Land Rover steckt 1,8 Milliarden Euro in Aluminium

Das Gemeinschaftsunternehmen Jaguar Land Rover wird weitere 1,5 Milliarden Pfund Sterling (zirka 1,8 Milliarden Euro) in eine neue Aluminium-Fahrzeugarchitektur als Basis für künftige Modellreihen investieren. Dies gaben die beiden britischen Marken heute auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt bekannt. Mithilfe dieser Summe sollen vor allem das Jaguar-Produktangebot ausgebaut und rund 1700 neue Arbeitsplätze im JLR-Werk Solihull geschaffen werden.

Jaguar stellt die neue Aluminium-Monocoque-Architektur mit der SUV-Studie C-X17 in Frankfurt vor. Als erste Modellreihe wird eine völlig neu entwickelte Sportlimousine der Premium-Mittelklasse von dem Investment profitieren. Sie soll 2015 auf dem Markt erscheinen und im Hinblick auf Effizienz, Technologie und Kultiviertheit Bestmarken setzen.

Das geplante Jaguar-Modell wird als erste Baureihe mit einem Triebwerk aus der neuen Motorenfabrik von Jaguar Land Rover bestückt. Mit einem Investitionsvolumen von 500 Millionen Pfund Sterling (592 Millionen Euro) entsteht eine moderne Produktionsstätte für ebenso leistungsstarke wie verbrauchsarme Jaguar Land Rover-Motoren.

Die mit der Aluminium-Leichtbauarchitektur verbundenen 1700 neuen Arbeitsplätze im Werk Solihull erhöhen die Zahl der neuen Jobs, die Jaguar Land Rover in den vergangenen drei Jahren geschaffen hat, auf nahezu 11 000. (ampnet/jri)

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Jaguar C-X17.

Jaguar C-X17.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

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