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Französische Staatsbahn setzt auf der Fernlinie 26 Setra ein

Die staatliche französische Eisenbahngesellschaft SNCF setzt mit einem neuen Geschäftsmodell auf den Einsatz von komfortablen Reisebussen. 26 neue Setra S 416 GT-HD der Comfort Class 400 verbinden im Fernlinienbetrieb die Metropolen Paris, Brüssel, Amsterdam und London.

Die Passagiere können es sich auf den bis zu 500 Kilometer langen Strecken in 48 Sitzen des Typs Setra Voyage Plus bequem machen. Eine Besonderheit der behindertengerechten Reisebusse ist, dass je nach Anforderung drei an Airlineschienen fixierte Kino-Doppelsitze so flexibel verschoben werden können, dass Platz für einen zusätzlichen Rollstuhlfahrer entsteht. Der dazugehörige Behindertenlift mit Lifttür und Liftklappe ist auf der rechten Fahrzeugseite hinter der Vorderachse untergebracht. Diese neue für SNCF geschaffene Einbaulösung sowie die kompakte Sonderausführung des Liftes garantiert dem Betreiber auch in diesem Kofferraumbereich ausreichend Stauraum für Gepäck.

Ein Spurassistent, ein Abstandsregeltempomat mit Notbremsassistent (ABA) sowie ein Front Collision Guard (FCG) sorgen für die Sicherheit von Fahrgästen, Fahrern und Reisebegleitern. (ampnet/jri)

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Setra S 416 GT-HD in Paris.

Setra S 416 GT-HD in Paris.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler

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Fahrzeugübergabe: Setra-Markensprecher Lothar Holder und SNCF-Vorsitzende Barbara Dalibar.

Fahrzeugübergabe: Setra-Markensprecher Lothar Holder und SNCF-Vorsitzende Barbara Dalibar.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler

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