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Reilly Präsident von GM Europe

Nick Reilly ist heute offiziell zum neuen Präsidenten von General Motors Europe ernannt worden. Die Ernennung ist Teil einer Reihe von Personalentscheidung, die GM-Chef Ed Whitacre bekanntgab.

Der 59-Jährige war ursprünglich zunächst nur als Interimslösung für den ausgeschiedenen Europachef Carl-Peter Forster gedacht gewesen, um die Opel- und Vauxhall-Rettung voranzutreiben. Reilly kommt nach acht Jahren in Asien wieder nach Europa zurück, wo er zunächst für die Restrukturierung des ehemaligen GM Daewoo Geschäfts zuständig war. Er war zuletzt Präsident von GM International Operations. Begonnen hat seine Karriere bei General Motors 1975 in der ehemaligen Detroit Diesel Allison Division in Großbritannien. Er bekleidete mehrere Führungspositionen in Belgien, den USA, Mexiko, der Schweiz – wo er Vizepräsident für Qualität und Zuverlässigkeit bei GM Europa war – und schließlich in Großbritannien als Chairman und Managing Director von Vauxhall. Reilly ist geborener Waliser und hat einen Abschluss der Cambridge University.

Mark Reuss wurde zum Präsidenten von GM North America ernannt. Er war vorher Vice President of Engineering und kommt von der australischen GM-Tochter Holden. Susan E. Docherty wurde zum Vice President, Vehicle Sales, Service and Marketing operations ernannt. Diana D. Tremblay ist Vice President, Manufacturing and Labor Relations. Ihr Nachfolger als Vice President of Labor Relations wird Denise C. Johnson, zuvor Line Director and Chief Engineer for Global Small Cars.

Tim Lee wurde zum President of GM International Operations, overseeing GM’s Asia-Pacific, Latin America, Africa, and Middle East operations berufen. Er war bislang Vice President, Manufacturing and Labor Relations.
Karl-Friedrich Stracke ist Vice President, Engineering. (ampnet/jri)

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Nick Reilly.

Nick Reilly.

Foto: Auto-Medienportal.Net/General Motors

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