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BMW mit dem besten Januar-Absatz

Der BMW-Konzern hat seinen Autoabsatz im Januar deutlich gesteigert. Insgesamt wurden 112 163 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert. Das sind fast 7000 Einheiten mehr als im Januar 2011 und entspricht einem Zuwachs von 6,6 Prozent. Die Marke BMW blickt dabei auf den stärksten Januar ihrer Geschichte zurück. Die Verkäufe stiegen um 5,9 Prozent auf 96 183 Fahrzeuge. Auch Mini blieb im vergangenen Monat auf Wachstumskurs. Insgesamt wurden 15 768 Autos (+ 11,6 %) der Marke ausgeliefert, ein Plus von 11,6 Prozent.

Die BMW Group verzeichnete unter anderem in Nordamerika sowie in fast allen asiatischen Märkten kräftige Zuwächse. In Asien stiegen die Auslieferungen um 25,6 Prozent auf 36 422 Einheiten. In China wurden 26 505 Fahrzeuge verkauft und damit ein Plus von 30,5% erreicht. Auch in Japan (2731 Einheiten / + 22,9 %) und Südkorea (2100 Fahrzeuge / + 12,9 %) stieg der Absatz deutlich.

Auf dem amerikanischen Kontinent wurden im Januar insgesamt 22 443 Fahrzeuge (+ 8,2 %) des Konzerns an Kunden ausgeliefert. In den USA stiegen die Verkäufe im Berichtsmonat um 5,8 Prozent auf 19 739 Einheiten.

Kräftige Zuwächse verbuchte die BMW-Gruppe auch in einer Reihe von europäischen Ländern. In Italien wurden 5445 Fahrzeuge abgesetzt (+ 12,4 %), in Frankreich 3342 Stück (+ 10,6 %), in der Schweiz 1316 Autos (+ 34,7 %), in den Niederlanden 1550 Einheiten (+ 31,8 %) und in Österreich 1184 Autos (+ 19,0 %).
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Einen deutlichen Absatzzuwachs verzeichnete auch die Motorradsparte. Die Auslieferungen stiegen um 11,1 Prozent auf 5237 Maschinen. Husqvarna erholte sich nach schwachem vergangenem Jahr und lieferte 544 Motorräder (+ 50,3 %) aus. (ampnet/jri).

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