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Artikel von Peter Schwerdtmann

Mercedes-Benz CL 500 Blue Efficiency.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 10. September 2010. Der Versuchung konnte Mercedes-Benz offenbar nicht widerstehen und ließ seinem Luxus-Coupé CL schon nach 15 Monaten eine weitere Modellpflege angedeihen. Zu groß war offenbar die Versuchung mit dem neuen V8-Biturbo-Motor und den Blue Efficiency-Technologien die Nase vorn zu behalten – und zwar bei der Leistung und beim Verbrauch.

Peugeot iOn.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. September 2010. So manche zwei-, drei und auch selbst vierrädrige Elektrovehikel fahren zwar, aber sie fahren sich und fühlen sich an wie Spielzeuge mit Bastlertechnik. Ihren Schöpfern ging es weniger um den angemessenen Transport von Fahrern und Beifahrern. Vielmehr suchten sie den Beweis, dass der Elektroantrieb eine Chance haben könnte. Nun befassen sich auch die Großen mit dem Elektroauto, und so langsam werden Autos daraus, die weder beim Komfort noch bei der Sicherheit Verzicht verlangen. So einer ist der Peugeot iOn, der nicht so gequält ungewöhnlich ist wie sein Name, sondern sich anfühlt und fährt wie ein richtiges Auto.

Mercedes-Benz Viano Marco Polo - Wohnmobilausbau mit Zeltdach von Westfalia.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 5. September 2010. Mit jedem neuen Basismodell beim Mercedes-Benz Viano steht auch Westfalia vor der Aufgabe, seinen Ausbau zum Reisemobil anzupassen. Die Aufgabe fiel dieses Mal allerdings nicht so groß aus, weil sich der Viano bei seinem großen Facelift eher außen und unter dem Blech, aber weniger im Innenraum änderte.

Mercedes-Benz Viano.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 5. September 2010. Man mochte sich noch nie. Das Verhältnis der Verkäufer von Personenwagen zu den auf der Nutzfahrzeugseite war noch immer geprägt von gegenseitiger Ablehnung auch der Produkte. Das gilt selbst für die Schnittmenge aus Pkw und Nkw, für den Van. Da bedurfte es bei Mercedes-Benz schon einer Machtanstrengung von Wolfgang Bernhardt, des alten Chefs der Van-Division, um die traditionelle Distanz zu überwinden. Heute hat die Pkw-Seite den Vertrieb der Vans übernommen; ein Mercedes-Benz Viano gehört in den Show Room neben die S-Klasse.

Nummer 1 im Fotoranking des ersten Ampnet-Jahres: Alfa Giulietta.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. September 2010. Vor genau einem Jahr, am Dienstag, 1. September 2009, lief der Server für das „Auto-Medienportal“ an. Mehr als 6000 Meldungen und Artikel sowie fast 12 000 Fotos hält er seitdem für alle Medien bereit. Wir dürfen uns heute über rund 28 500 unterschiedliche Besucher pro Monat freuen, die im Schnitt zwei Mal im Monat auf der Seite 1,3 Millionen Seiten abrufen.

Ford Mondeo.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 31. August 2010. Des einen Leid, des anderen Freud. Die Fotografen hatten bei der Präsentation des neuen Ford Mondeo das Nachsehen. Dunkel war's in München, stürmisch und regnerisch – genau das richtige Wetter, um dem neuen Ford Mondeo beim Fahren „auf den Zahn zu fühlen“, genau das falsche für gute Fotos. Der Mondeo wird im November mit gelifteter Karosserie und viel neuer Technik bei den Händlern stehen, hatte also Gelegenheit, sich bei seiner Vorstellung an Herbstwetter zu gewöhnen.

Klaus-Peter Bolz.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. August 2010. Wer auf dem diesjährigen Caravan-Salon in Düsseldorf nach der großen Innovation oder gar der Sensation sucht, der wird keinen Erfolg haben. Es ist nicht alles beim Alten, aber es fehlt die sonst übliche große Zahl von Weltpremieren auf jedem Stand. Nach der Krise, die die Branche rund ein Drittel ihres Umsatzes genommen hatte, kehrte Vernunft in die Szene ein. Sie nutzt die Chance für Feinschliff, Überarbeitung, bessere Materialien, verbesserte Grundrisse, höhere Qualität und wohl auch dazu, ihre Strukturen und Prozesse anzupassen.

Chevrolet Spark.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. August 2010. „Wächst der noch?“, fragte uns ein Passant, als wir den Chevrolet Spark eingeparkt hatten. Sollte er denn? Chevrolets Kleinster Frontriebler hat ausreichend Platz für vier Personen und sogar eine fünfte Kopfstütze, Platz für zwei Wasserkästen im 170-Liter-Kofferraum, mit dem Umklappen der Rücksitzlehnen die Möglichkeit, den Laderaum auf 568 Liter zu vergrößern und eine maximale Zuladung von 421 kg zu bewegen. Will jemand mehr von einem kleinen Innenstadt-Flitzer, dessen Preise bei 8990 Euro beginnen?

Ford Explorer 2011.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 6. August 2010. Ford bringt sein erfolgreiches SUV Explorer mit dem Modelljahrgang 2011 in die Gegenwart. Rund vier Millionen von diesem Modell hatte der US-Hersteller seit 1990 verkauft, doch zum Schluss gingen die Zahlen zurück. Zu viele Dinosaurier-Gene, wie sie für die alten US-SUV typisch waren, verhinderten den weiteren Erfolg. Jetzt stellen die Amerikaner ein modernes Fahrzeug auf die Räder und können hoffen, im wieder wachsenden SUV-Markt weiter erfolgreich zu sein.

Opel Corsa.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. Juli 2010. Einst verursachte ein Opel Corsa ohne Marken- und „Dienstgrad“-Abzeichen auf einem Tieflader vor der Wache Sandkamp des VW-Werks einen Auflauf von Mitarbeitern und Besuchern. Man war sich einig: Bei diesem flotten Kleinen mit mutigem Design könne es sich nur um den Prototyp des neuen Kleinwagens aus WOB handeln. Nun, der neue Polo fiel konventioneller aus, und der Corsa wandte sich an eine andere, jüngere Zielgruppe.

Audi A7 Sportback bei seiner Premiere in München.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. Juli 2010. Wenn schon eine Vorschau mit einem stehenden Auto, dann richtig. Audi wählte für die Weltpremiere des Audi A7 Sportback die Bayerische Staatsgemäldesammlung in der Münchner Neuen Pinakothek. Das viertürige Coupé der Luxusklasse hätte den Rahmen eigentlich nicht gebraucht; denn sein Design ist stark genug, um sich auch ohne die Nachbarschaft zur Kunst zu behaupten.

Seat Ibiza.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 23. Juli 2010. Mit drei neuen Benzinern und einem neuen Diesel geht die spanische VW-Tochter Seat in das nächste Modelljahr. Neben den bisher schon bekannten Triebwerken ergänzen die Neuen die Palette bei den Modellen Ibiza, Leon, Altea, Altea XL Kombi und Exeo und sorgen dort für einen erheblich niedrigeren Flottenverbrauch.

Smart Fortwo Brabus Cabrio.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. Juli 2010. Mit neuen frischen Außenfarben, die jetzt insgesamt 85 Farbkombinationen erlauben, mit den neuen Dachfarben Rot und Blau, mit neuen Materialien und Farben innen, einer neuen Armaturentafel, neuen Rädern und optionalem LED-Tagfahrlicht geht der Smart Fortwo im Herbst in seinen letzten Lebensabschnitt. Die Modellpflege umfasst unter anderem auch eine neue Infotainment-Einheit mit vielen zielgruppengerechten Möglichkeiten bis hin zur Integration des „iPhones“ und der Verwendung spezielles iPhone-Apps.

AMG
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. Juli 2010. Selbst auf einer Rennstrecke wie Paul Ricard in Le Castellet braucht man heutzutage eine Sondergenehmigung, um die „rote Sau“ rauszulassen. 1971 war das noch kein Problem. Damals fuhr der Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG beim 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps als zweiter über die Ziellinie, zur Überraschung der Renntourenwagen-Szene. Niemand hatte damit gerechnet, dass die große und schwere S-Klasse eine Chance haben könnte. So hatten die Edeltuner aus Afalterbach ihren ersten großen Auftritt, und der Renn-SEL wegen der roten Farbe seinen Spitznahmen.

Mini Countryman.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Juli 2010. Aus Kindern werden Leute, aus Minis werden Autos, und sie bleiben doch Rocker. In Hamburg, Deutschlands zweitbritischster Stadt, an St. Paulis Elbestrand unterhalb der berühmt-berüchtigten besetzten und inzwischen zivilisierten Häuser der Hafenstraße in einem beeindruckenden Aufbau aus Containern erlebt der Mini Countryman in diesen Tagen seine weltweite Pressepremiere. Zum Auftakt setzte die deutsche Rockband „The Bosshoss“ auch noch die passenden Rock-Akzente: Hey, Joe!.

Audi A8 L W12.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. Juli 2010. Dreizehn Zentimeter können lebenswichtig sein, zum Beispiel beim Bremsen. Aber was bringt es, ein Auto um dreizehn Zentimeter zu verlängern? Die Frage stellten wir uns schon bei der Anreise zum ersten Treffen mit dem neuen Flaggschiff der Ingolstädter beim nun 5,27 Meter langen Audi 8 L. Selbst, wenn die Zusatzzentimeter mit jedem Millimeter den Passagieren im Fond zugute kommen - eng hatten sie es doch bisher höchstens, wenn sie großgewachsen waren.

Volkswagen Sharan.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Juli 2010. Kaum hatten wir unseren Volkswagen Sharan auf der Suche nach einem guten Fotostandort am Tegernsee verlassen, da war eine der vielen Zielgruppen auch schon da: Erst fuhren Vater und Mutter auf ihrem Trekkingrädern – jeder mit einem Zwerg im Grundschulalter hinter sich – große Kreise um den Sharan. Die wurden immer kleiner, bis der Vater anhielt und mit der Hand einmal übers Blech strich. Dann wurde abgestiegen und die vier versuchten, trotz der weit vorstehenden Schirme der Fahrradhelme ihre Nasen an den Scheiben plattzudrücken.

Nissan Murano.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Juli 2010. 85 Prozent aller Murano will Nissan in Zukunft mit Dieselmotor verkaufen. Bisher gab es den großen Crossover in Deutschland nur einen Benzinmotor. Kein Wunder, wenn die Japaner nun erwarten, dem Murano mit dem neuen Diesel auch ein neues Leben einzuhauchen. Auch mit dem Erscheinen des zweiten Murano 2008 hatte dieses Modell auf den im SUV-Markt hierzulande so wichtigen Rückenwind durch den Diesel verzichten müssen.

Nissan Juke.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Juli 2010. Eines ist sicher: Der Nissan Juke wird polarisieren. Die einen werden ihn lieben, die anderen werden sich abwenden, wenn sie ab Oktober dieses Jahres die ersten Exemplare des kleinen Crossover aus Japan auf deutschen Straßen erleben. Die Trennungslinie wird vermutlich zwischen den Generationen verlaufen. Viele Jüngere werden sein ungewöhnliches Design als erfrischend anders erleben, andere werden den Juke als aus der Form geraten erleben.

Mercedes-Benz CL-Klasse.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 5. Juli 2010. Als Mercedes-Benz das große Coupé zur S-Klasse vorstellte, fiel das Lob fast überschwenglich aus. Vom „besten Auto der Welt“ war da zu lesen. Doch die Dinge entwickeln sich, auch bei einem Auto der Superlative - unschwer zu erkennen an der Modellpflege der Mercedes-Benz CL-Klasse, die jetzt auf historischem Boden im englischen Brookland, der ältesten Automobilrennstrecke der Welt, vorgestellt wurde.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. Juli 2010. Wer treibt den Fortschritt bei der Elektromobilität wohl mehr voran? AMG, die bei Mercedes-Benz für die PS-Kraftprotze zuständig sind oder die vielen neuen und oft kleinen Unternehmen, die darauf hinweisen, dass ihre E-Zwerge für nur zwei Euro 100 Kilometer weit fahren können. Die einen sprechen von Verzicht, die anderen von der puren Lust an Kraft und Geschwindigkeit – letztere Begriffe, die heute die gesellschaftliche Ächtung in sich tragen.

Volkswagen T 5 Caravelle.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. Juni 2010. In diesen Tagen findet man weltweit wohl keine Gegend mit größerer Dichte an Volkswagen-Caravelle und -Multivan als die Westküste Dänemarks. Dort, wo der große Familienurlaub im Ferienhaus hoch im Kurs steht, finden sich VW Bullis aus vielen Jahren und in jeder Form. Die neustes Variante – der T5 – ist auch in diesem Umfeld privat betriebener Busse schon gut vertreten. Und dennoch ernten wir selbst von deren Fahrern neidische Blicke; denn wir fuhren eine T5 Caravelle mit langem Radstand und damit mit reichlich Kofferraum.

Ola Källenius.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 23. Juni 2010. Da hat einer seinen Traumjob. Das erkennt man auf den ersten Blick; denn Ola Källenius strahlt, wenn er von seiner neuen Aufgabe auf Chef von AMG spricht. Seit 1. Juli 2010 leitet der 41-jährige die Edel- und Performance-Schmiede innerhalb des Daimler-Konzerns. Dabei hatte er auch bisher eigentlich schon interessante Jobs im Konzern in drei Formel 1-Saisons war er als Managing Director von Mercedes-Benz High Performance Engines für die Rennmotoren zuständig und kam schon im April nach seinem Job als Werksleiter vom US-Standort Tuscaloosa nach Afalterbach.

Mercedes-Benz SLS AMG E-Cell.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 23. Juni 2010. Das war ein bemerkenswerter Auftritt. Der schreiend gelbe Elektro-SLS mit der langen Typenbezeichnung Mercedes-Benz SLS AMG E-Cell traf auf einem Parkplatz an der Atlantikstraße in Norwegen auf eine Gruppe Ferraristi. Die sechs, sieben italienischen Supersportwagen auf Europatrip fanden keine Beachtung mehr. Dafür musste sich der E-SLS komplett entblößen: Flügeltüren hoch, Motorklappe ebenfalls, Spoiler hoch, Spolierlippe vorn runter – nur der Kofferraum blieb zu. Die Ferraristi konnten sich nicht sattsehen; viele Kameras kamen zum Einsatz.

Volkswagen Cross Polo.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Juni 2010. Höher als 50 Prozent schätzt das VW-Marketing den Anteil der Frauen als Käufer des neuen Cross Polo ein, mehr als beim Vorgänger. Und das, obwohl der Neue insgesamt maskuliner wirkt – oder genau deshalb? Jedenfalls ist der Cross Polo mit seinem Gelände-Look, der 15 Millimeter größeren Bodenfreiheit und der Dachreling der Polo mit dem unkonventionellsten Aussehen.

Volkswagen Amarok.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Juni 2010. Wer – wie Volkswagen – ankündigt, die Nummer eins vom Thron stoßen zu wollen, der braucht auch einen Pick-up im Modell-Portfolio. In vielen Gegenden der Welt sind diese Fahrzeuge als Lasttiere gefragt, finden aber auch Freunde, die Lust am Pick-up haben, des Hobbys oder einfach der Sensation wegen. Volkswagen-Nutzfahrzeuge leben schon lange erfolgreich mit dem Spagat zwischen beiden Zielgruppen, etwa beim Caddy und beim T5. Das soll dem Amarok zugute kommen.

Audi A1.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. Juni 2010. Bei der Entwicklung des kleinsten Audi habe der Begriff „Urban Ego Racer“ als Arbeitstitel gedient, lernten wir jetzt bei der Präsentation des Audi A1 in Berlin. Mit 3,95 Metern Länge passt er in der Tat in den urbanen Verkehr; Aussehen, direkte Lenkung, straffe Federung und sportliches Fahrverhalten passen zu einem Racer. Aber am wichtigsten ist den Ingolstädtern wohl doch der von den Lateinern entliehenen Begriff „ego“ für „ich“. Jeder soll die Chance bekommen, sich seinen A1 selbst zu gestalten.

Smart Forttwo Electric Drive.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. Juni 2010. Fröhliches Kinderlachen begrüßte die lange Reihe von Smart Fortwo und deren vollelektrische Version Smart Fortwo Electric Drive in Brooklin’s Union Street: „So small cars, and so many of them.“ In der Tat reihten sich rund zwei Dutzend der kleinen Zweisitzer am Straßenrand auf – bereit für Testfahrten durch den New Yorker Stadtteil jenseits des East Rivers. Aber nicht nur die Kleinsten hatten ihren Spaß am Smart. Überall sahen wir fröhliche Gesichter und zum Gruß erhobene Daumen. Noch nie wurden wir öfter auf ein Auto angesprochen. Jeder unserer Kollegen hätte seinen Testwagen unterwegs verkaufen können.

Mercedes-Benz R-Klasse.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. Juni 2010. Fernstrecke, wir kommen! Auf Anbieb fällt mir kein geeigneteres Auto für Langstrecken ein, und Mercedes-Benz schon gar nicht. Schon ihr Gattungsbegriff „Sports-Tourer“ zeigt ja, wo die Reise für die Mercedes-Benz R-Klasse hingehen soll. Auf Strecke soll sie gehen, am liebsten mit mehreren Personen und bitte mit Gepäck. Dann kann dieses Zwischending aus Luxuslimousine und SUV seine Stärken am besten ausspielen.

Fiat Doblò.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. Juni 2010. Das klingt doch mal nach echter Alternative: nur rund 20 Zentimeter länger und billiger als ein bekannter Kompakter aus Wolfsburg, aber mit viel mehr Raum für alle und einer größeren Flexibilität. Fünf Sitze, 790 Liter Kofferraum, 525 Kilogramm Zuladung - diese Zahlen beschreiben den Fiat Doblò Emotion 1.6 16V Mulitijet ebenso unvollständig wie seine ellenlange Typenbezeichnung. Aber sie geben erste Hinweise auf die Verwendung des neuen Italieners.

Opel
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. Juni 2010. Manchmal hat man das Gefühl, die Opelaner können ihren eigenen Erfolg nicht fassen. Wer hätte denn auch damit rechnen können, dass ein Unternehmen, dessen Existenz schon monatelang auf der Kippe steht, ausgerechnet mit einem Modell der gehobenen Mittelklasse derartige Erfolge einfährt. Den Opel Insignia haben sie seit seiner Vorstellung im ersten Krisenjahr 2008 bereits rund 240 000 Mal verkauft.

Audi Travolution: Die nächste Ampel erreicht dieser Wagen bei Grün, wenn er 40 km/h schnell fährt. Der Fahrer kann nun auch sein Smart ACC einschalten und es dem Auto überlassen, ihn bei Grün über der Kreuzung zu bringen.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. Juni 2010. Wer hat sich nicht schon über den autofahrenden Zeitgenossen geärgert, der mit 25 km/h auf eine rote Ampel zurollt und scheinbar den ganzen Verkehr aufhält. Noch mag das gerechtfertigt sein, aber in ein paar Jahren wird man sich fragen müssen, ob der nicht das bessere Auto als man selbst hat. Seines steht vielleicht mit der Ampel auf Du und Du, und die hat ihm gerade gesagt, wann sie wieder auf Grün schaltet. Sein Auto hat ihm daraus errechnet, wie schnell er fahren muss, um mit frischem Grün über die Kreuzung zu rollen. Bei Audi heißt das „Travelution“.

Ford Focus RS 500.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 30. Mai 2010. Das war doch wieder mal typisch. Mit einem fast kompletten Modellprogramm war Ford in diesen Tagen auf Deutschlandtour, um den Fachjournalisten das komplette Angebot zu präsentieren. Doch welches Auto fand das größte Interesse? Natürlich der Ford Focus RS 500. Auf den stürzten sich erst einmal alle. Die anderen Modelle bekamen erst später ihre Chance.

Mazda MX 5.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. Mai 2010. Bei Sportwagen, besonders bei Roadstern, wird immer wieder gern die Frage nach der Alltagstauglichkeit gestellt, auch wenn den Fahrern solcher Autos die Frage nicht auf den Nägeln brennt. Für den Mazda MX-5 fällt die Antwort leicht. Trotz des für die Klasse mit 150 Litern Volumen recht großen Kofferraums und der Zuladung von immerhin 275 Kilogramm drängt sich bei ihm der Begriff „Alltag“ nicht auf. Eher passen „Feierabend“ oder „Freizeit“.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 10. Mai 2010. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) fordert ein ambitioniertes Vorgehen der Bundesregierung für die Vergabe der geplanten Verbrauchs-Kennzeichnung. Es dürfe nur für wirklich effiziente Fahrzeuge ein A vergeben werden, fordert der Verein. Mit effizient meint der VCD allerdings klein. Effizient heißt doch aber wohl: Möglichst wenig Verbrauch, gemessen an Größe und Anwendung.

Audi Q 7 3.0 TFSI.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. Mai 2010. Audi begibt sich beim Q 7 – genannt „das Schiff aus Ingolstadt“ – ans Downseizing. Er wird kleiner, allerdings nicht außen, sondern unter der Motorhaube und bei den Zahlen für den Verbrauch. Der bisherige Achtzylinder mit 4,2 Liter Hubraum weicht einem Drei-Liter-Sechszylinder. Aber auch beim Drei-Liter-Diesel gibt es Neuigkeiten.

Mazda 6.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Mai 2010. Der Mazda 6 bekommt Flügel, jedenfalls in der Sport-Variante. Dort schwebt das neu gestaltete Mazda-Logo an zwei verchromten Schwingen auf dem schwarzen Hintergrund des Kühlergrills. Das ist eines der Unterscheidungsmerkmale des Facelifts bei dem Mittelklasse-Fahrzeug. Auf rund 400 Änderungen beim Jahrgang 2010 weisen die Japaner hin.

Seat Ibiza ST.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Mai 2010. Nun gibt es vom beliebtesten Seat – dem Ibiza – nach Dreitürer und Fünftürer auch eine dritte Baureihe, den Kombi mit dem Zusatz ST. Mit einer Länge von 4,23 Metern übertrifft er den Fünftürer um 18 Zentimeter. Der Kofferraum wächst dadurch um 138 Liter auf 430 Liter und lässt sich durch Umklappen der Rücksitze auf bis zu 1164 Liter in einen fast ebenem Laderaum vergrößern.

Audi TT, Jahrgang 2010.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. Mai 2010. Weniger Verbrauch und mehr Power bei den Motoren und beim Design – so gehen das Coupé und der Roadster vom Audi TT ins nächste Modelljahr. Das Gesicht trägt jetzt kraftvollere Züge. Neu im Motorenprogramm: der 2.0 TFSI mit 155 kW / 211 PS, der mit einem Durchschnittsverbrauch von (im Schnitt nach EU-Norm) 6,6 Litern Super auf 100 Kilometer zufrieden ist.

Volkswagen Passat TSI Ecofuel.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. Mai 2010. Gasautos helfen der Umwelt und dem Geldbeutel. So mancher wird den Umwelteffekt gern mitnehmen, weil es sich für ihn auszahlt. Also scheint die Entscheidung für ein Gasauto, am besten für eines, das auch mit Benzin fahren kann, einfach zu sein. Man muss nur rechnen können. Wir nahmen uns als Beispiel jetzt den Volkswagen Passat TSI Ecofuel vor – als Rechenbeispiel und für Praxiserfahrung mit dem Erdgas.

Audi R 8 GT.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. Mai 2010. Entscheidet man sich für das Race-Paket aus der Optionsliste, ist er komplett tauglich für die Rennstrecke – der Audi R 8 GT. Die Ingolstädter legen von diesem Hochleistungssportwagen eine auf 333 Exemplare limitierte Serie mit beeindruckenden Fahrleistungen auf: 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 10,8 Sekunden bis 200 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h.

Beo-Sound-System im Mercedes-Benz SLS AMG: Gesteuert wird über das Command-System mit dem großen Bildschirm in der Mittelkonsole.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. April 2010. „Der SLS wurde um unsere Sound-Anlage herumgebaut“, schmunzelt Jens-Peter Zink, der beim dänischen HiFi-Spezialisten Bang & Olufsen für die Automobilanlagen zuständig ist. So ganz falsch ist die Aussage nicht, denn die Experten von B & O waren schon früh dabei, als der Mercedes-Benz SLS AMG entstand. Denn die Aufgabe, in der engen Kabine des Supersportlers Studio- oder Konzertsaal-Klang unterzubringen, erforderte enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Designern in Afalterbach und den Klang-Experten aus dem jütländischen Struer.

Mercedes-Benz E 300 L.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 26. April 2010. Der Auto-Messe in Leipzig möchte man an einem Wochenendtag so viele Zuschauer wünschen, wie sich am Freitag vergangener Woche beim ersten Pressetag der Auto China Journalisten mit Presseausweis auf der Messe tummelten. Ein großes Land hat eben auch viele Journalisten, so viele, dass es schon einen langen Europäer braucht, um über die Köpfe der chinesischen Kollegen und ihrer Familien hinweg „zum Schuss“ kommen zu können und einen Überblick zu gewinnen.

Suzuki SX 4 2.0 DDiS 4x4.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. April 2010. Das Netteste, was man über die jeweilige „Jugend von heute“ gemeinhin sagt, ist, sie sei frech. Diese Zielgruppe braucht ein Auto, ein freches eben. Suzuki – seit jeher nicht nur Experte für Kleinwagen, sondern auch für junge Fahrzeuge – erreicht junge Autofahrer mit dem SX 4, einem kecken Flitzer mit dem Äußeren eines kompakten SUV.

Nissan GT-R.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. April 2010. Als wir neben einer Haltestelle der Hamburger Straßenbahn vor der roten Ampel stehen, zücken die Zehn- und Zwölfjährigen auf der Insel ihre Handys und fotografieren unseren Nissan GT-R begeistert von allen Seiten. Für uns ist der GT-R ein Exote, für die Jungen nicht. Die kennen ihn vom Autorennspiel auf ihrer Playstation und rufen uns die technischen Daten zu.

Audi RS 5.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. April 2010. Audi nennt sein Audi RS 5 Coupé seine „Speerspitze”. Mit dem RS 5 ist die Reihe der RS-Modelle nach dem TT RS und dem RS 6 nun komplett. Mit seinem hochdrehenden 4,2-Liter-V8 von 391 kW / 450 PS soll das Coupé die Gemeinde der Hochleistungsmodelle der Ingolstädter erweitern.

Nissan 370 Z Roadster.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. April 2010. Nach 40 Jahren Z-Reihe erlaubt sich Nissan beim neuen 370 Z Roadster eine Referenz an die Vergangenheit: wie damals drei auf den Fahrer hin ausgerichtete Rundinstrumente oben auf der Armaturentafel. Damals hieß Nissan noch Datsun, und der 240 Z mit seiner der englischen Sportwagen-Schule folgenden Karosserie wurde von einem Reihen-Sechszylinder in 10 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 198 km/h – Werte, wie man sie heute aus der Kompaktklasse kennt.

Opel Meriva.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. April 2010. „Ich will die Nummer eins bleiben.“ Auf diesen schlichten und anspruchsvollen Nenner brachte Klaus Nüchter, der Verantwortliche für das Modell, das Ziel für den neuen Kompakten von Opel, den Meriva. Nüchter war auch schon 2003 für den ersten Meriva zuständig. Der hält nach wie vor die Position eins im Segment mit rund einer Million verkauften Exemplaren in Europa, davon 300 000 in Deutschland. Um dort oben zu bleiben, muss der Neue größer, flexibler, schöner und wertiger werden als sein Vorgänger.

Jürgen Stackmann, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. April 2010. „Bei unseren Händlern herrscht großes Hauen und Stechen“, sagt uns der Ford-Vertriebs- und Marketingchef, Jürgen Stackmann während der AMI in Leipzig. Eigentlich sollte er eher ein sorgenvollen Gesicht zeigen, wenn er so über seine Handelspartner spricht. Aber er lächelt, sogar fast glücklich; denn der Grund für die Unruhe in der Händlerschaft ist der Superrenner Ford RS 500. Der soll nur in einer Serie von nummerierten 500 Exemplaren gebaut werden. Daher sein Name, daher aber auch das Hauen und Stechen bei den Händlern, die jetzt nur wenige Interessenten zufriedenstellen können.

Bernhard Mattes, Ford-Chef in Deutschland.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. April 2010. Eine Handvoll Weltpremieren und einige Dutzend Erstauftritte auf einer Messe in Deutschland bietet die Auto Mobil International (AMI), die morgen in Leipzig beginnen und bis Sonntag, 18. April 2010, dauern wird. Doch schon nach denm ersten Pressekonferenzen wird deutlich: Premieren sind nicht alles. Offenbar sind besonders die deutschen Hersteller bemüht, der AMI Luft unter die Flügel zu bringen. Sie soll fliegen im ersten Jahr des zukünftig zweijährigen Turnus.

Dieter Zetsche.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. April 2010. Werden jetzt die Mercedes schlechter oder die Renaults besser? Wird jetzt Nikolas Sarkozy auch in Stuttgart das Sagen haben? Immerhin hält der französische Staat Anteile an Renault, und Sarkozy ist für seine nationale, dreiste Industriepolitik doch gerade den Autobauern bekannt. Warum hat Daimler so lange gewartet, bis nur noch diese Franzosen als Partner übrigblieben? Sind die nach Chrysler überhaupt beziehungsfähig? Alles „Killerfragen“, die bereits im Vorfeld des Deals zwischen der Daimler AG und Renault-Nissan diskutiert wurden.

Carlos Ghosn, Chef der Renault-Nissan-Allianz und Dieter Zetsche, Vorsitzender der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars haben in Brüssel die Kooperation ihrer Unternehmen verkündet.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. April 2010. Als Carlos Ghosn und Dieter Zetsche jetzt in Brüssel für ihre Unternehmen eine weitgehende Kooperation verkündeten, war nicht das die große Sensation, weil man damit gerechnet hatte. Überrascht hat aber schon, mit welcher Begeisterung der Chef der Renault-Nissan-Allianz und der Vorsitzende der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars die Zukunft ihrer strategischen Kooperation sehen. Zetsche: „Das ist der richtige Schritt zur richtigen Zeit aus dem richtigen Grund.“

Chevrolet Cruze.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 6. April 2010. Er wirkt konservativer als sein Design zu erkennen geben möchte. Dabei ist der Chevrolet Cruze mit 150-PS-Diesel, Frontantrieb und coupé-artig geschwungenem Dach gar nicht konservativ, sondern eher konventionell: eine Mittelklasse-Limousine ohne Risiko. Crossover findet nicht statt; auch Anflüge an Van-Design oder wenigsten höher angeordnete Sitze fehlen. Der Cruze folgt dem Rezept für eine klassische Limousine: Motorraum, Passagierkabine und Kofferraum.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 31. März 2010. Bei einem Rundgang über Auto-Messen in den USA fällt es immer besonders ins Auge, auch jetzt bei der New York Auto Show, die am Donnerstag fürs Publikum geöffnet wird. Viele Besucher werden wieder durch die beiden Hallen in der Nähe des Hudson Rivers strömen und nach einem gut aussehenden Auto suchen. Nur wenigen Herstellern kann man attestieren, dass Ihr Design durch die Bank gelang und gefällig wirkt. Bei einer Vielzahl bringt das Betrachten kein Vergnügen. Oft bietet ein komplettes Produktspektrum nur ein oder zwei ansehnliche Modelle.

Mercedes-Benz in New York 2010: Vertiebschef Dr. Joachim Schmidt mit dem US-Goldmedaillenteam um den Piloten Steven Holcombe bei der Präsentation der R-Klasse.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 31. März 2010. „Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Modell deutlich bessere Chancen haben“, kommentiert Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb und Marketing, die Weltpremiere der zweiten Generation der Mercedes-Benz R-Klasse in einem Pressegespräch am Rande der New York Auto Show. Beim ersten Anlauf sei die Großraum-Limousine, die 2005 „Sports-Tourer“ genannt worden war, zu sehr als Minivan empfunden worden. Das sei – so Schmidt – ein preissensibles Marktsegment, in dem man keinen Mercedes-Benz vermute.

Mercedes-Benz R-Klasse.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 31. März 2010. Über Produktionszahlen spricht man bei Mercedes-Benz von jeher ungern. Den großen Luxus-Tourer R-Klasse hat das seit seinem Erscheinen im Jahr 2005 den Ruf eingebracht, er sei weniger erfolgreich als geplant. In der Tat sieht man die R-Klasse auf deutschen Straßen selten. Aber dafür war sie auch nicht gedacht. Sie wurde in Amerika für die Amerikaner gebaut, inzwischen – die Daimler-Spatzen pfeifen es von den Dächern – mehr als 100 000 Mal. Jetzt erlebt der Raumgleiter in New York bei der Auto-Show den Start in seinen zweiten Lebensabschnitt und zeigt mehr als bisher das typische Daimler-Gesicht.

25 Jahre BMW Forschung und Technik GmbH: BMW Just 4/2 (1995 als Z 18 entwickelt).
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. März 2010. „Es ist für einen Ingenieur nichts weiter als das Paradies“, erinnert sich der heutige BMW-Rennchef Mario Theissen an seine fünf Jahre von 1994 bis 1999 in der BMW Technik GmbH, die heute BMW Forschung und Technik GmbH heißt. In diesen Tagen blickt die rund 200 Mitarbeiter der Gesellschaft auf 25 Jahre in der Querdenker-Werkstatt und Ideenschmiede für den Münchner Autobauer zurück.

LPG-Umbau bei Opel in Kleinserie: Alle Teile liegen auf dem Wagen parat.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 23. März 2010. „Wenn der Benzinpreis wieder die 1,50 Euro erreicht, werden die Leute hellhörig“, weiß der Experte von Opel Special Vehicles (OSV) in Rüsselsheim zu berichten. Er sieht deswegen die Oster-Preisspirale an den Tankstellen mit gemischten Gefühlen; denn sie kann das Geschäft mit kostengünstigeren alternativen Kraftstoffen ankurbeln. Opel will den Schwung ausnutzen und bietet seine Autogas-Modelle ab 1. April statt für 2200 Euro nun für 1100 Euro extra an.

Volkswagen Touareg.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. März 2010. Um 41 Millimeter wuchs er in der Länge und um 12 Millimeter in der Breite und dennoch wirkt der Volkswagen Touareg deutlich schlanker als sein Vorgänger. Das liegt weniger an der 17 Millimeter niedrigeren Höhe als am Design. Seine Vorderpartie mit dem neuen, breiten VW-Markengesicht und die leicht ansteigende Motorhaube, aber auch die ausgeprägt plastische Gestaltung der Seiten nehmen ihm seinen rustikalen Charme und versetzen ihn in die Großstadt, bringen ihn in die Nähe der anderen Premium-SUV, die mit urbanem Chic locken – auch eine Art von Landflucht.

Toyota Auris.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. März 2010. Toyota hat sein Goldstück aufpoliert. Der Jahrgang 2010 des Toyota Auris (aurum lateinisch für Gold) wurde optisch und technisch intensiv überarbeitet, um ihm einen zweiten Start zu ermöglichen. Der Auris war von dem japanischen Hersteller als Weltauto konzipiert worden, hatte in Europa aber nicht den Erfolg gebracht, der erwartet worden war. Nun soll er durchstarten.

Jaguar XJ.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. März 2010. Eigentlich konnte ja das Aussehen des neuen Jaguar-Flaggschiffs niemanden mehr überraschen; denn auf Messen war er schon zu sehen. Außerdem folgt er konsequent der Design-Linie, die das Sportcoupé Jaguar XK und die Mittelklasse-Limousine XF des traditionsreichen englischen Herstellers vorgegeben haben. Und doch fängt der Jaguar XJ die Blicke von Passanten und Autofahren ein, als wir jetzt rund um Paris die ersten Kilometer mit ihm zurücklegten. Manche Hand wird zum Gruß gehoben, der Daumen hochgereckt; Komplimente fliegen uns zu.

Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. März 2010. Das ist nun wirklich paradox: Da steigt jemand bei acht Grad Celsius Außentemperatur und strammem Wind in Hose und Hemd aus einem offenen Cabrio und zieht eine Jacke an, weil es ihm draußen zu kalt ist. So geschah es uns bei der Präsentation des neuen E-Klasse Cabriolets im immer noch winterlichen aber immerhin schon grünen Mallorca. Ein Schal aus warmer Luft, ein Windleitblech oberhalb der Windschutzscheibe und ein kleines Windschott hatten uns zwei Stunden frische Luft und freien Blick zum Himmel ermöglicht.

Hyundai iX 35.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. März 2010. Hyundai präsentierte sein neues kompakten Sports Utility Vehicle (SUV) in Berlin. Zwar führte die Teststrecke auch ins brandenburgische Umland, doch der deutsche Hyundai-Chef Werner H. Frey stellte klar, dass die Großstadt Absicht war. Der koreanische Hersteller sieht den Neuen als City-Roler, als Asphaltcowboy mit Talent zum Ausflug ins Grüne.

Hyundai iX 35.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. März 2010. Werner H. Frey, Hyundai- Chef in Deutschland, hat gut reden. Die koreanische Marke, die er vertritt, konnte 2009 wegen der Abwrackprämie den größten Zuwachs beim Marktantei lverbuchen und kletterte auf 2,4 Prozent. 91 000 Hyundai wurden im vergangenen Jahr neu zugelassen. Viel weniger sollen es in diesem Jahr auch nicht sein; denn Frey nennt das Ziel: „Die Zwei vor dem Komma, die steht.“ Frey und sein Team wollen also mehr als 60 000 Fahrzeuge verkaufen.

Opel-Chef Nick Reilly.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. März 2010. Opels neuer Chef, Nick Reilly, macht es sich nicht leicht auf dem Genfer Automobilsalon. Er kämpft mit einer Journalistenrunde nach der anderen, um das Bild des neuen Unternehmens aus Opel und Vauxhall an eine neue Wirklichkeit anzupassen. Erst heute Morgen überraschte er die automobile Welt und wohl auch die betroffenen europäischen Regierungen mit der Ankündigung, dass die Opel-Mutter General Motors (GM) nun nicht nur 600 Millionen Euro, sondern 1,9 Milliarden Euro in die Hand nehmen will, um die beiden Marken über die Runden zu bringen und in die Gewinnzone zu führen.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. März 2010. Jedes in Genf auf dem Automobilsalon ausstellende Unternehmen beteuert immer wieder, dieses Jahr werde ein schwieriges Jahr. Und dennoch haben alle etwas zu sagen und zu zeigen. Die meisten stemmen sich gegen die frustrierenden Erfahrungen des vergangenen Jahres mit Neuheiten – meist kleiner, sparsamer und schicker. Selbst die Großen, die Luxuriösen und die Schnellen trauen sich nicht mehr anzutreten, ohne einen Minderverbrauch von einem Fünftel oder zumindest den Einsatz CO2-neutraler Treibstoffe anzukündigen.

Präsentation VW Abend, Prof. Dr. Martin Winterkorn.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. März 2010. VW-Chef Martin Winterkorn fand starke Worte am Ende des inzwischen traditionellen Konzernabends am Vorabend des ersten Pressetags vom Genfer Automobilsalon: „Volkswagen holt den Hybridantrieb aus der Nische“, erklärte er mit dem Brustton der Überzeugung und ohne Ehrfurcht vor der mehr als einer Million Hybridfahrzeuge, die Toyota inzwischen Vorsprung hat. Und er ging noch weiter, als er ankündigte, Volkswagen und seine Marken werden das Elektroauto für alle bringen, sinnvoll und erschwinglich.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. Februar 2010. Hannover und die Umweltzone. Da ist immer was los. Erst urteilt hier ein Verwaltungsgericht, die Umweltzone versage zwar beim Feinstaub, wegen des Stickoxids dürfe sie aber erhalten bleiben. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und andere gehen über die Ohrfeige des Gericht in puncto Feinstaub hinweg und feiern das Urteil als Sieg. Ähnliches geschieht gerade wieder in der niedersächischen Landeshauptstadt. Das Verwaltungsgericht hat wieder zugunsten der Umweltzone entschieden und wieder nicht wegen Feinstaubs, nicht einmal wegen der Umwelt, sondern aus formalen Gründen. Und wieder feiern das Umweltaktivisten als einen Sieg der Umweltzone.

Citroen DS 3.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 24. Februar 2010. Citroën war schon immer etwas anders. Dieses Image kultivieren die Franzosen gern und schon sehr lange. Jetzt haben sie für ihren neuen Trend ein trotziges Schlagwort gefunden. „Anti Retro“ nennen sie das und meinen damit die Besinnung auf alte Erfolge, die man rundum in der Autoszene beobachten kann. So ganz konsequent sind sie dabei auf den ersten Blick allerdings nicht. Denn in der neuen TV-Werbung werden als Markenbotschafter Marylin Monroe und John Lennon antreten, aufpolierte Ikonen der Vergangenheit.

Fiat Doblò.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 23. Februar 2010. Bei einem Doblò handelt es sich nicht um einen italienischen Doppelgänger oder gar um einen doppelten Espresso. Der Name geht auf eine alte Münze zurück, bekannt aus vielen Abenteurergeschichten: die Dublone, vorzugsweise in Gold. Fiat-Freunde kennen den Namen des Raumtransporters, der zwischen dem Qubo und dem Kleinbus Scudo angesiedelt ist. Mehr als eine Million Doblò wurden seit 2001 gebaut. Jetzt kommt sein Nachfolger als komplette Neukonstruktion.

Chevrolet Spark.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. Februar 2010. Der Funke könnte überspringen. Der Chevrolet Spark („Spark“ englisch für „Funke“) hat jedenfalls seinem Vorgänger ein zündendes Design voraus. Der neue Kleinwagen der amerikanischen Marke mit Produktion der kleineren Modelle bei Daewoo in Korea hat nichts mehr von der gefälligen Beliebigkeit seines Vorgängers. Man sieht ihm an, dass seine Schöpfer mehr vorhaben, als nur einen Kleinwagen mit niedrigem Preis anzubieten.

Alfa Romeo Mito 1.4 TG 16V Quadrifoglio Verde.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. Februar 2010. Vom messerscharfen Gokart mit Dach und vier bis fünf Sitzplätzen bis zur schnellen Kompakt-Limousine mit Langstreckenqualitäten – man kann beides haben bei der Quadrifoglio Verde-Version des Alfa Romeo Mito, wenn man sich die 650 Euro Aufpreis für das adaptive Fahrwerk „Dynamic Suspension“ gönnt. Dann kann man per Schiebeschalter seinen Charakter bestimmen: Sportlich und nervös wie ein Rennpferd, komfortabler im Normalmodus oder ganz sanft für widrige Wetter.

Honda Accord.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Februar 2010. Matsch und Dreck auf allen Wegen. So eine Aussicht kann den Auto-Fotografen in die Verzweiflung treiben; dem Tester gefällt’s dagegen sehr, sein Objekt mal nicht in Postkarten-Umgebung zu erleben. Also fuhren wir den Honda Accord 2.2 i-DTEC Executive durch den Winter und ließen den Fotografen daheim. Manchmal müssen eben die wenigen Fotos aus dem Internet herhalten, den Bericht zu illustrieren. Selbst wenn die den Eindruck erwecken, wir hätten den Accord an einem regnerischen Tag in England gefahren.

Kia Sportage.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. Februar 2010. Erinnert sich noch jemand an die ersten Kia Sportage in Europa? Was für ein erstaunliches Stück Weg dieses Modell seitdem zurückgelegt hat, erlebten wir jetzt in der aktuellen Ausgabe mit dem 110 kW / 150 PS starken, direkt einspritzenden Turbodiesel. Da ist aber auch gar nichts mehr von dem frühen, etwas hölzernen Exemplar der ersten Jahre, der sich an die als „Brötchenholgeräte“ geschmähten kleinen japanischen Allradler angelehnt hatte.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. Februar 2010. Jetzt wird sie wieder aktiviert, die automatische Suchmachine im Kopf so manches Nachrichten- und Wirtschaftsredakteurs. Jeden Morgen „googelt“ sie die Nachrichtenwelt nach einem neuen Rückruf ab. Der findet dann sogar den Weg in die Börsennachrichten des Fernsehens, einerlei, ob er groß oder klein, wichtig für die Sicherheit oder wegen einer Lapalie ausgesprochen wird. Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, selbst wenn sie für den Empfänger gänzlich irrelevant sein sollten.

Volkswagen Touareg.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 10. Februar 2010. Die bisher 500 000 Käufer des Volkswagen-SUV namens Touareg mögen seine Technik und Fahreigenschaften geschätzt haben, vielleicht aber auch seine Zurückhaltung in der Gestaltung. Manche nannten seine Form bieder. Doch jetzt ist Schluss mit dieser Art der Bescheidenheit. Der völlig neu konstruierte Touareg, der jetzt seine Weltpremiere in München im Stand absolvierte, tritt entschieden selbstbewusster und dynamischer auf.

Opel Corsa Fünftürer.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. Februar 2010. Mehr Leistung, mehr Drehmoment und weniger Verbrauch – diese Formel gilt nun auch für die Überarbeitung des Kleinsten aus der Opel-Familie, der im Schnitt mit 13 Prozent weniger Kraftstoff auskommt als sein Vorgänger. Der Corsa Ecoflex braucht nur noch 3,7 Liter Diesel auf 100 km, was 98 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer entspricht. Aber auch am Fahrwerk und an der Lenkung wurde heftig gearbeitet, und für 700 Euro mehr gibt es nun auch einen Fünftürer.

Diuskussion vor Morgengrauen: Ford Galaxy (links) oder Ford S-Max.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Februar 2010. Während viele Hersteller sich aus diesem Segment verabschieden, bleibt Ford dem Van treu und bringt zwei neue Modelle - den Ford Galaxy und den Ford S-Max. Die beiden ungleichen Brüder haben schon in der Vergangenheit mit dem VW Sharan um den Rang eins in Deutschland gerangelt, der eine als kommoder Familien-Siebensitzer, der andere als agilerer Fünfsitzer. Sie sollen mit einem neuen Diesel-Motor und einem ebenfalls neuen Benziner die Chance der entstehenden Lücke nutzen.

Seat Ibiza FR 2.0 TDI.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. Februar 2010. „FR“ steht bei Seat für „Formula Racing“. Da kommen ein paar mehr PS und ein Schluck aus der Drehmomentpulle gerade recht. Beim Seat Ibiza FR 2.0 TDI sind es 13 PS mehr, Denn die VW-Tochter setzt beim neuen FR erstmals auf diese Plattform den neuen Dieselmotor mit 105 kW / 143 PS. Jetzt bieten die Spanier den stärksten Dieselmotor in dieser Fahrzeugklasse und das bei einer Kohlendioxidemission von 119 Gramm pro Kilometer und einem Durchschnittsverbrauch von 4,6 Litern.

Audi A8.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. Februar 2010. Jetzt lernt er gerade Chinesisch sprechen und lesen, der Franke. Er kann schon Ziele „googlen“ und punktgenau anfahren. Er bewegt sich über die Satellitenaufnahmen von Google Earth. Er kann auch die berüchtigte „Klaue“ von Ärzten lesen und spricht in den wichtigsten Sprachen der Welt. Er weiß, ob das Getriebe nach der nächsten Kurve herunterschalten muss, wann die nächste Kreuzung kommt, vermeidet bei Nacht Blendung des Verkehrs, erkennt Im Dunkeln Fußgänger auf der Fahrbahn, die vom Fahrlicht noch nicht erfasst sind und warnt hoffentlich auch vor Wild beim Wechseln. Fahren kann er auch noch, der neue Audi A8 – und das sehr beeindruckend.

Bleibt die Garantie nur beim Besuch einer Markenwerkstatt erhalten?
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 31. Januar 2010. Das Szenario haben viele verinnerlicht: „Sie haben ihr Fahrzeug nicht bei einer Vertragswerkstatt unserer Marke reparieren lassen. Damit haben Sie den Garantieanspruch verloren.“ Wie kann das sein? Wer legt fest, dass eine freie Meisterwerkstatt nicht die Kompetenz hat, Wartungen oder Reparaturen durchzuführen? Hat nicht die EU dafür gesorgt, dass auch zwischen den freien und den Markenwerkstätten Waffengleichheit herrscht?

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 30. Januar 2010. In den Kaffeepausen des 48. Verkehrsgerichtstages in Goslar hörte man kaum noch Zweifel: Die Maut für Personenwagen wird kommen. Da waren sich die rund 1700 Teilnehmer aus Verkehrsministerien, anderen Behörden, Verbänden, Wissenschaft und Technik einig. Nach den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen wird auch das Wahlversprechen der Kanzlerin, keine Pkw-Maut zu wollen, nichts mehr wert sein.

Land Rover Freelander.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 26. Januar 2010. Peter Modelhart, seit August Chef bei Jaguar und Land Rover in Deutschland, sieht beide Marken im Aufwind. Trotz schwacher Autokonjunktur sollen die Verkaufszahlen in Deutschland in diesem Jahr um zehn Prozent wachsen. Dabei sollen neue Modelle und preisgünstige Sondereditionen den nötigen Rückenwind geben: Bei Jaguar soll der XF 3.0 V6 als Benziner ab 44 900 Euro, als Diesel Edition ab 46 900 Euro den Einstieg erleichtern, bei Land Rover der Freelander XE ab 25 900 Euro.

BMW 5er Limousine.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 23. Januar 2010. 5,5 Millionen 5er-BMW haben die Münchner bisher an den Mann und an die Frau gebracht. Jetzt geht die sechste Generation an den Start und soll den Ruf der Marke am liebsten noch ein bisschen erfolgreicher als ihre Vorgänger in die Welt tragen. Das neue Design, eine neue Dimension, viel Technik und nach Art des Hauses mehr Leistung bei geringerem Verbrauch sollen das der Business-Limousine – wie BMW den 5er nennt – erleichtern.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. Januar 2010. In Hannover zeigt die FDP Profil, verkehrspolitisches Profil in Person des niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander. Der hatte der Landeshauptstadt schon in die Umweltzone hineingefunkt und angeordnet, dass auch nach dem 1. Januar noch Fahrzeuge mit gelben Plaketten in die Innenstadt fahren dürfen. Jetzt setzt er noch einen drauf: Er ordnet an, dass Hannover seine Ampeln auf Grüne Welle umschalten muss.

Opel Meriva.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. Januar 2010. Seinen ersten öffentlichen Auftritt soll der neue Opel Meriva während des Genfer Automobilsalons im März in Genf erleben. Jetzt aber konnten wir schon einen ersten Blick auf die zweite Generation des Minivans aus Rüsselsheim werfen. Und diese erste Begegnung im Opel-Museum verlief erfreulich; denn der Meriva hat nicht nur an Flexibilität dazugewonnen, sondern auch seinen Biedermann-Charme verloren. Der Neue folgt dem aktuellen Opel-Design, was seiner Attraktivität deutlich sichtbar erhöht.

Gorden Wagener, Design-Chef Mercedes-Benz
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. Januar 2010. Journalisten sagt man nach, eigentlich wollten sie alle lieber Schriftsteller sein. Geht es Automobildesignern ähnlich? Wollen die eigentlich lieber Bildhauer sein oder Grafiker oder Maler oder sind sie in ihrem Beruf Künstler, wenn sie ans Werk gehen und ein neues Auto kreieren? Die Frage drängt sich angesichts einer Skulptur mit den angedeuteten Zügen eines Autos auf, die Mercedes-Benz auf seinem Messestand in Detroit prominent präsentiert.

Nissan Cube.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. Januar 2010. 2000 Nissan Cube möchte der japanische Hersteller von der dritten Generation seines ungewöhnlichen „Kastenwagens“ in diesem Jahr bei deutschen Kunden absetzen. Der Startschuss für den Verkauf soll am Sonnabend. 20. März 2010, fallen; noch im Januar sollen bei den Händlern Vorführwagen des großen Kleinwagen-Modells stehen, von dem seine Designer erwarten, er könne mit seinem Charakter zu einem stressfreien und entschleunigten Fahren beitragen.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Januar 2010. Neugier beherrscht die Messe in Detroit, die noch vor zwei Jahren der erste und ein wichtiger Termin im Auto-Kalender darstellte. Doch bei der North American International Auto Show (kurz NAIAS genannt und in Deutschland als Detroit Motor Show bekannt) fehlt in diesem Jahr die Begeisterung, die sonst die Cobo Hall am Ufer des Detroit River ausmachte. Aber selbst das stellt schon eine gewaltige Verbesserung gegenüber dem Vorjahr dar, in dem Heulen und Zähneklappern die Szene beherrschte.

Peugeot SR1.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Januar 2010. Neue Besen kehren gut, am besten gründlich und schnell. Jean Marc Gales arbeitet jetzt seit sechs Monaten als Peugeot-Chef. Da war es an der Zeit, Zeichen zu setzen. Peugeot, eine der beiden Marken von Europas zweitgrößtem Automobilhersteller PSA, begann dieses Jahr jedenfalls mit einem kommunikativen Urknall in Paris, der zur Zeit in Form von doppelseitigen Anzeigen und anderen Aktionen wie diesem Artikel auch in Deutschland nachhallt.

Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Januar 2010. Fast so etwas wie Mitleid klang an, als Matthias Wissmann, der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), jetzt am frühen Morgen den Reigen der Pressekonferenzen der Detroit Motor Show eröffnete. Die Messe des vergangenen Jahres habe „im Zeitpunkt der größten denkbaren Niedergeschlagenheit“ stattgefunden. Der Ausstellung in diesem Jahr sieht Wissmann mit gedämpftem Optimismus entgegen, besonders für die deutschen Hersteller, die in der Krise Marktanteile dazugewinnen konnten, allerding in einem Markt, der von 16,1 Millionen in den USA verkauften Autos auf 10,4 Millionen eingebrochen ist.

Kia Sorento.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Januar 2010. Jetzt sind auch die großen SUV von Kia in Europa angekommen. Dem Design-Team um Peter Schreyer sei’s gedankt, dass der neue Kia Sorento nun nicht mehr mit unmotivierten Karosserieschwellungen, sondern mit klaren Linien und einem Innenraumkonzept zu uns kommt, das dem europäischen Geschmack ebenso entspricht wie dem hiesigen Anspruch an Materialien und Verarbeitung.

Audi A8.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. Januar 2010. Audi musste sich bereits mit dem Vorwurf auseinandersetzen, beim neuen A8 habe man es nicht geschafft, Hybridtechnik und ein Start-Stopp-System zum Einsatz zu bringen. Audi-Vorstand Axel Strotbek hatte darauf jetzt bei der Präsentation der Technik des neuen A8 eine selbstbewusste Antwort parat: „Wir scheuen keinen Vergleich mit den Hybridantrieben.“

Ford Ranger 2010.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. Januar 2010. In diesem Jahr werden die amerikanischen Hersteller ihre Pick-ups nicht mehr so verstecken wie in den Vorjahren. Die North American International Auto Show (NAIAS) – kurz Detroit Motor Show – wird vom Montag, 11. Januar bis Sonntag, 24. Januar 2010 den Großen auch eine große Bühne bieten. Denn der Verkauf der typischen amerikanischen Großen springt, allen Präsentationen von kompakteren Fahrzeugen zu Trotz, wieder an.

Audi A8 mit LED-Licht.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Januar 2010. Der Audi A8 ist – gegen Aufpreis - weltweit die erste Serienlimousine mit Scheinwerfern und Rückleuchten, die ihr Licht komplett aus Leuchtdioden (LED) beziehen. Ja und? Mag sich mancher fragen, der von den Adaptiven Licht-Systemen der anderen Premium-Fahrzeuge zu schätzen weiß. Xenon kann doch auch schon eine Menge. Aber rund ein Viertel alle Unfälle geschieht nachts. Da lohnt sich jede Verbesserung.

Volkswagen T5 Multivan Startline.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. Januar 2010. Der Winter hat es dem Volkswagen Multivan Startline bei unserer Bekanntschaft nicht leicht gemacht. Schnee bis zum Wagenunterboden und darüber hinaus, festgefahrene und vom Salz rutschige Schneedecken sowie polierte Strecken und pures Eis hätten das fast drei Tonnen schwere Groß-Auto leicht aus der Ruhe bringen können. Aber das feinfühlige und exakt arbeitende ESP hielt den Großen zusammen mit den 16-Zoll-Winterreifen von Dunlop sicher auf der Bahn.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. Januar 2010. Die 100-Tage-Frist ist längst abgelaufen; vier Monate „Auto-Medienportal“ liegen hinter uns. Da ist es angemessen, zum Jahresanfang eine Zwischenbilanz zu ziehen, nachdem wir am 1. September – für alle überraschend – unser Online-Nachrichtenportal für Medien, Meinungsmacher und Öffentlichkeitsarbeiter in der Automobil-Szene gestartet hatten. Dazu wollen wir einen Blick in die diversen Statistiken werfen.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. Januar 2010. Die Umweltzonen sind zu einer Glaubenssache geworden, zu einem nicht mehr zu diskutierendem Dogma. Wer dennoch – insgeheim oder offen – Zweifel an ihrer Wirksamkeit hegt, wird zum Ketzer. Ihnen rücken die Gläubigen mit religiös anmutendem Eifer auf die Pelle. Die Ungläubigen sehen sich Fundamentalisten gegenüber, die nichts akzeptieren als ihren Glauben. Ein Dogma ist ein Dogma und muss eben nicht bewiesen werden.

Audi A8: Das Gesicht wird nicht mehr so dominiert vom Grill wie beim Vorgänger. Neue Form und Chromstreben heben die Schwere auf.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. Dezember 2009. Der neue Audi A8 hatte schon in seiner ersten Version von 2004 das Zeug zu einem Klassiker. Mit der neuen Generation hat er etwas von der für Klassiker typischen zeitlosen Eleganz verloren, dafür aber den zeitgeistigen Hauch an Dynamik dazugewonnen. Die Designer wollten die Sportlichkeit des Vorgängers behalten, dafür aber bei Status und Prestige des neuen Flaggschiffs aus Ingolstadt zulegen.

Übergabe des ersten e-Smarts an Kunden in Berlin: Entwicklungschef Thomas Weber übergibt den Schlüssel für einen e-Smart an die ersten Kunden in Berlin: Familie Bauer.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Dezember 2009. Henne und Ei bemühte JürgenGroßmann, Chef des Energie-Riesen RWE, um die Bedeutung der Zusammenarbeit von seinem Unternehmen mit der Daimler AG beim der Elektro-Mobilität zu erläutern. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zur Übergabe der ersten Elektro-Smarts an Kunden erinnerte er an den bisherigen Kreislauf der Diskussion. Elektro-Tankstellen seien nur dann sinnvoll, wenn es Elektro-Autos gebe oder Elektro-Autos könnten nur dann kommen, wenn es Tankstellen gebe. Diese Diskussion wolle man mit der Zusammenarbeit abbrechen.