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Artikel von Peter Schwerdtmann

Jaguar XKR-S Cabriolet.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Februar 2012. Es gibt nicht viele Regionen in Europa, in denen der Luxus-Sportler Jaguar XK nicht auffällt. Dazu zählt die Küste zwischen Monaco und St. Tropez. Wer da die Blicke von Autofreunden und anderen auf sich ziehen will, sollte schon im Jaguar XKR-S, und am besten im Cabriolet fahren, das im März auf den Markt kommt. Von da an gilt: Was das offene Stoffverdeck nicht an Zuwendung bringt, muss der Kompressormotor mit seinem Sound schaffen. Beide zusammen sind gute Partner.

Porsche Carrera Cabrio.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. Februar 2012. Wer in diesen Tagen ein Cabrio fahren will, muss entweder hart im Nehmen sein oder einen Ausflug in den tiefen Süden unternehmen. Nicht einmal die europäische Mittelmeerküste bietet jetzt das rechte Wetter. Porsche entschied sich deswegen für die Präsentation des 911 Carrera Cabriolets für den Ausflug auf die kanarischen Inseln, und selbst dort fanden wir Schnee, wenn auch wenig und auf 1600 Meter Höhe.

Peugeot 3008 Hybrid4.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. Februar 2012. Nun wird er auch in Deutschland zu haben sein – der erste Diesel-Hybrid Peugeot 3008 Hybrid4. Mit einem Einstandspreis von 34 150 Euro für die Variante Hybrid4 99g mit nur 99 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer liegt der Hybrid etwa 2500 Euro oder sieben Prozent oberhalb des Preises für den „normalen“ Familien-Crossover 3008. Da die Hybridversion etwa ein Drittel weniger verbraucht, dürfte sich der höhere Preis für den Hybridantrieb nach rund 65 000 Kilometern bezahlt gemacht haben.

Volvo XC90.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Februar 2012. Volvo begeht in diesem Jahr einen seltenen Jahrestag. Seit zehn Jahren bieten die Schweden ihr großes SUV Volvo XC90 an. Modellzyklen für Automobile fallen sonst kürzer aus. Sechs bis sieben Jahre dauert es von Generation zu Generation. Nur wenige Modelle sprengen diese Regel, etwa der Land Rover Defender oder die G-Klasse von Mercedes-Benz. Dennoch wird der Modellwechsel beim XC90 noch auf sich warten lassen. Doch dann soll ein ganz großer Wurf folgen, verspricht Bernhard Bauer, der Volvo-Geschäftsführer in Deutschland.

Alfa Romeo Giuletta.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. Februar 2012. Diesel muss den echten Alfisti doch stinken. Ein Selbstzünder in einem Alfa ist aber schon lange kein Widerspruch mehr. Denn die Italiener kaufen generell mehr Diesel als die Menschen nördlich der Alpen. Und bei unserem Alfa Romeo Giulietta 2.0 JTDM 16 V in der Ausstattungsvariante Turismo ist der Zwei-Liter-Vierzylinder mit 125 kW / 170 PS erste Wahl – in erster Linie wegen der Art der Kraftentwicklung, nicht wegen seines Verbrauchs.

Lancia Ypsilon.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. Februar 2012. Mit dem Twinair-Zweizylinder in einem Edel-Kompakten der Marke Lancia gehen die Konzernherren von Fiat einen unerwarteten Weg. Vier Zylinder sollten es doch wohl mindestens sein, wenn man mit dem Spruch für den Ypsilon wirbt: Luxus ist, die richtige Wahl treffen zu können, ohne auf etwas zu verzichten. Dennoch: Kleinere Motoren liegen voll im Trend, weil sie weniger verbrauchen. Also treten wir dem Lancia Ypsilon mal näher.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Februar 2012. Direkt nach der Vorstandsitzung des Verbands der Motorjournalisten (VdM) kam vor zehn Tagen die Nachricht, der Vorsitzende Heiner Klempp sei zurückgetreten. Als Grund nannte sein Stellvertreter Franz-Peter Strohbücker, der auch als Geschäftsführender Vorsitzender fungiert, Differenzen mit dem Vorstand über die Entwicklung des VdM. Jetzt meldet sich Klempp zu Wort mit dem Hinweis, der Konflikt habe nur zwischen ihm und Strohbücker bestanden. Der größte deutsche Verband von Motorjournalisten hat nun ein Problem. Nur eines?

BMW 525d Touring xDrive.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Februar 2012. Zum 1. März wird er 300 Euro teurer, der BMW 525d Touring mit Acht-Gang-Automatik und dem Allradantrieb xDrive. Aber das wird bei einem Basispreis von 53 250 Euro sicher niemanden vom Kauf abhalten oder gleich morgen zum Händler treiben. Eher könnte sein Charakter als schicker und agiler Business-Kombi ohne Lieferwagen-Image so manchen Manager und gehobenen Handelsreisenden jetzt zur Unterschrift treiben, damit die Lieferzeit nicht zu lang wird.

Seit 40 Jahren analysiert die Volvo-Unfallforschung reale Verkehrsunfälle.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. Januar 2012. Ab 2015 Pflicht für alle neu zugelassenen Pkw: E-Call – das System, das bei einem Unfall einen Notruf bei 112 auslöst. Das Auto teilt dann automatisch mit, wo es steht und die Leitzentrale kann mit einer Sprachverbindung klären, welche Hilfe geschickt werden muss. So weit so gut. Das System kann die Rettung beschleunigen und damit helfen, Tote zu vermeiden. Doch mit dem E-Call klingeln auch die Kassen. Schon mit der Rettung und erst recht bei der Bergung, der Reparatur von Unfallwagen und der Abwicklung des Schadenschadens geht es um viele Milliarden. Kein Wunder, wenn jetzt das Gerangel darum beginnt, wer die E-Call-Daten nutzen darf.

Dometic Waeco: Austausch von Kühlmittel.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 26. Januar 2012. Das Jahr 2011 war für die Dometic Waeco International GmbH im münsterländischen Emsdetten kein schlechtes. Mit 176 Millionen Euro konnte der Hersteller von Komfortprodukten für Straßen- und Wasserfahrzeuge sechs Prozent mehr als im Vorjahr umsetzen. Für dieses Jahr rechnet man mit etwa 190 Millionen Euro. Die schwedische Muttergesellschaft Dometic Group wuchs im gleichen Zeitraum um acht Prozent auf rund 900 Millionen Euro. Jetzt steht die Umstellung auf ein neues und umstrittenes Kühlmittel an – gleichzeitig technische Herausforderung und Chance fürs Geschäft.

Porsche Panamera GTS.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. Januar 2012. „Wer hat denn den Wagen vor mir gefahren“, fragt Walter Röhrl den Techniker neben dem Porsche Panamera GTS bei der Vorstellung des Neuen auf der Ascari-Rennstrecke nahe dem spanischen Ronda. Der Ex-Rallyeweltmeister schüttelt den Kopf und streicht mitfühlend über die Schulter des gequälten 245/45 ZR 19-Reifens vorn links. „Wer so fährt, ruiniert nur seine Reifen“. Er wird uns gleich zeigen, wie es besser geht.

Audi A1 Sportback.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. Januar 2012. Drei oder fünf Türen – ein Thema, über das man trefflich streiten kann und stritt, als im vergangenen Sommer der Audi A1 als Dreitürer auf der Bildfläche erschien. Junge und Junggebliebene wollte man ansprechen und die bevorzugen nun einmal die dreitürige Variante wegen der Nähe zum Coupé, meinte man in Ingolstadt, wohl auch mit Seitenblick auf die Modellhistorie des Mini. Nach fast 120 000 verkauften Dreitürern kommt nun im Februar auch der A1 als Fünftürer, als Audi A1 Sportback zu Preisen ab 16 950 Euro.

Volkswagen CC.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Januar 2012. Schon 320 000 Exemplare des viertürigen Coupés konnte Volkswagen seit 2008 unter dem Namen Passat CC verkaufen. Mit der Modellpflege soll nun aus dem bisher elegantesten Passat ein Businessliner werden, der sich eher zum Spitzenmodell Phaeton orientiert als an der Mittelklasse. Deswegen hat der Neue seinen alten Namen verloren, legt aber als Volkswagen CC bei Design, Technik und Ausstattung deutlich zu. Im Februar wird er bei den deutschen Händlern zu Preisen zwischen 31 800 Euro und 43 275 zu haben sein.

Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Januar 2012. Als vor drei Jahren der Ford Focus bei der North American International Auto Show auf die Bühne rollte, war das ein Zeichen für den Wandel beim US-Autoriesen. Ein Kompaktfahrzeug auf einer globalen Plattform für ein Unternehmen, das entschlossen war, die US-Automobilkrise aus eigener Kraft zu bewältigen. Heute zweifelt niemand mehr am Erfolg, und in Detroit stand das nächste Weltauto, der Ford Fusion. Wir sprachen mit dem Chef von Ford in Deutschland und Vice President Ford Customer Service Devision Ford of Europe, Bernhard Mattes.

Mercedes-Benz ML 63 AMG.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. Januar 2012. Für den ganz großen Fahrspaß zeichnet beim Daimler stets Mercedes-AMG verantwortlich, so auch bei der M-Klasse. Für den neuen ML reichten die Afalterbacher Edeltuner nun den Mercedes-Benz ML 63 AMG nach – das Spitzenmodell der neuen Generation des Sports Utility Vehicles mit dem V8-Biturbomotor, dem neuen AMG-Standardtriebwerk mit 386 kW / 525 PS.

Detroit: Einst Hauptbahnhof, jetzt Symbol des Verfalls.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. Januar 2012. Vor der Tür der Cobo Hall erwischte mich der Reporter vom öffentlichen Radio in Detroit. Eigentlich hatte ich die North American International Auto Show rasch verlassen wollen. Doch er fragte mich nach meinen Eindrücken von Detroit und von der Auto Show. Da konnte ich nicht widerstehen; denn das Schicksal dieser Stadt bewegt mich nun seit 16 Jahren. Ich weiß nicht, was mich an dieser Stadt mehr beeindruckt hat – das scheinbar unaufhaltsame Sterben, der unverbrüchliche Optimismus ihrer Bürger in Downtown und in den umliegenden Vorstädten oder die nun sichtbare rasche Erholung.

Dieter Zetsche in Las Vegas.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Januar 2012. Daimler-Chef Dieter Zetsche ließ den Aussagen seiner Eröffnungsansprache gestern bei der Consumer Electronics Show in Las Vegas demonstrativ Taten folgen. Die Vernetzung sei der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft, sagte er vor vielen hundert Experten der Consumerelektronik-Szene. Und nur wenige Stunden später gab das Unternehmen bekannt, es habe seine strategische Partnerschaft mit Google vertieft.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 10. Januar 2012. Das Wetter am Montag war gut in Detroit. Mag sein, dass die Sonne draußen die North American International Auto Show (NAIAS) drinnen ein wenig überzuckert hat. Aber es fiel schon auf, dass die Stimmung in der Halle aufgehellter war als im vergangenen Jahr, obwohl drinnen längst nicht so viel Spannendes zu sehen war, wie im winterlich grauen Januar 2011. Wachstum war das Wort der Messe. Optimisten sehen den US-Markt schon 2015 wieder bei 15 Millionen Personenwagen und Light Trucks, nach 13,5 Millionen im vergangenen Jahr und 16,5 Millionen in den Jahren vor der Krise.

VDA-Präsident Matthias Wissmann.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. Januar 2012. Mehr als eine Millionen Personenwagen und Light Trucks konnten die deutschen Hersteller 2011 in den USA absetzen. Damit hat die deutsche Industrie erstmals die Million-Marke geknackt. Und im laufenden Jahr sollen es mehr werden. Wenn man den Optimismus von Matthias Wissmann, dem Präsidenten des Verbands der Automobilindustrie (VDA) richtig deutet, dann erwartet er ein Wachstum oberhalb der fünf Prozent, die Experten dem US-Markt als Wachstum vorhersagen, also einen Absatz oberhalb von 1,1 Millionen Fahrzeugen.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Januar 2012. Vor einem Jahr noch kündigte Detroit für seine North International Auto Show (NAIAS) 35 Weltpremieren an. Das war nach den beiden Totentanz-Veranstaltungen 2009 und 2010 schon als Wiedergeburt einer strategischen Automesse gefeiert worden. Doch dieses Jahr hat man Mühe, in den Vorberichterstattungen der Hersteller mehr als Dutzend wichtiger Premieren zu finden.

Je größer,desto sicherer? - Ford Truck in den USA.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. Januar 2012. Amerikaner denken manchmal brutal realistisch. Bei einem Unfall entscheiden eben die Masse und die Geschwindigkeit über die Energie des Aufpralls. Daraus folgern US-Unfallexperten messerscharf: Groß und schwer ist immer am sichersten. Zu diesem Schluss kommt auch eine aktuelle Studie des Highway Loss Date Institute (HLDI), eine Tochter des Insurance Instituts for Highway Sagety (IIHS). HLDI hat untersucht, wie Hybridfahrzeuge am Unfallgeschehen beteiligt sind.

Detroit: GM-Hauptverwaltung im Renaissance Center.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. Januar 2012. Die Zahl der Besucher ist streng begrenzt. 100 Teilnehmer dürfen schon am Sonntag, 8. Januar, – also schon einen Tag vor dem ersten Pressetag – einige Stars der North American International Auto Show sehen. Der Blick auf Superluxus und Superleistung kostet sie 500 Dollar pro Person. Dafür sind sie alle vertreten – vom Aston Martin bis zum Rolls-Royce. Und ein Dinner vom Österreicher Wolfgang Puck, der sich in den USA zu Starruhm hochgekocht hat, gibt es auch.

Kia Rio.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. Dezember 2011. Seit September tummelt sich der neue Kia Rio im Revier des deutschen Bestsellers Polo. Der koreanische Hersteller sucht mit seinem neuen Kompakten den Erfolg im am dichtesten besetzten Segment, dem Kompaktwagen-Markt, gegen den bisher ungeschlagenen Vertreter dieser Klasse. Wer hier zu Erfolgen kommen will, muss sich erstens von der Masse abheben und zweitens qualitativ mithalten können. Der neue Rio stellt den vierten Versuch der Koreaner dar, dem großen Wettbewerb Paroli zu bieten.

Sergio Marchionne.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Dezember 2011. Fast hätte ihn die Stimme verlassen, den Fiat-Chef Sergio Marchionne. Das Klima in Italien ist eben auch rauer geworden. So pfiff den Journalisten am Vorabend des großen Auftritts vom Fiat Panda und Sergio Marchionne schon der Wind um die Nase, und nach seinem Auftritt bei der Pressekonferenz unterstrich der Himmel seine sehr ernsten Worte mit einem zweifachen Donnerschlag. „Dies ist das Italien, das wir sein möchten und das die anderen sehen möchten“, hatte er gesagt und damit nicht nur die neue Prachtfabrik in Pomigliano bei Neapel gemeint.

Fiat Panda.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. Dezember 2011. Mehr Kopffreiheit, mehr Beinfreiheit hinten und mehr Innenraumbreite – der neue Fiat Panda hat bei den Außenmaßen zugelegt und bleibt mit seiner Länge von 3,65 Meter ein Kleinwagen – ein erfolgreicher Kleinwagen; denn seit nunmehr 31 Jahren sind die beiden ersten Generationen des Italieners aus Polen bereits mehr als 6,5 Millionen mal verkauft worden. Der neue hat das Zeug dazu, die Zahlen weiter zu verbessern.

Toyota Avensis.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. Dezember 2011. Der modellgepflegte Toyota Avensis trägt als erster das neue Markengesicht des japanischen Herstellers. Sein freundliches Lächeln ist breiter geworden; der Charakter weniger bieder, dafür dynamischer, seine Ausstattung wertiger und auch mit dem heute wichtigen Schuss Innovation beim Infotainment. Insgesamt erlebt der Avensis nicht nur eine Modernisierung, sondern eine Aufwertung bei gleichbleibenden Preisen.

Kia Soul.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. Dezember 2011. Kleine Autos mit Form und Charme eines Kühlschranks – in Tokios Staus tauchten sie vor ein paar Jahren auf, mit mehr Leistung für die Soundanlage als für den Vortrieb, begeistert besessen von coolen jungen Menschen. Der schönste seiner Art kam aber nicht aus Japan, sondern aus Korea. Der Kia Soul hatte 2009 so gar nichts von einem Kühlschrank. Sein Design traf den Ton, den diese Fahrzeuggattung braucht und erhielt dafür renommierte Preise. Denen zum Trotz polarisiert er immer noch. Jetzt geht er aufgefrischt, reifer, stärker und sparsamer in die zweite Hälfte seiner Modell-Lebenszeit.

Kia Optima.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. Dezember 2011. Um es gleich vorwegzunehmen: Es gibt wenig zu meckern am Kia Optima aber viel zu loben. Beginnen wir mit dem leichten Tadel am größten Kia auf dem europäischen Markt. Es ist mal wieder die Lenkung, die scheinbar nur ungern den Geradeauslauf verlässt. Und es ist das Geräusch des Dieselmotors. Der 100kW / 136 PS-Diesel arbeitet zu laut für ein Auto, das im Übrigen dem gewachsenen Anspruch der koreanischen Marke eindrucksvoll gerecht wird.

Audi A4 Limousine.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Dezember 2011. Der Audi A4 bricht gerade alle Verkaufsrekorde aus den 39 Jahren seiner Geschichte. Und dennoch schicken die Ingolstädter die jetzige Generation vom Januar an aufgewertet in die zweite Hälfte ihres Lebenszyklus. Aber die Fahrer des (noch) aktuellen A4 können beruhigt sein. Die Änderungen am Äußeren und Inneren fallen so unauffällig aus, dass nur sie es vermutlich bemerken werden. Der A4 bleibt ein A4, nur ein bisschen markanter, edler und sparsamer.

Design-Zukunft bei Renault: Renault R-Space
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 10. Dezember 2011. Der französische Hersteller Renault war schon immer gut für ungewöhnliche Konzepte, die zu neuen Segmenten heranreiften und für ein ungewöhnliches Design, das viele Ikonen hervorgebracht hat, erfolgreiche und erfolglose wie den Sympathieträger R 4, den ersten größeren Fünftürer R 16, den frechen R 5, den noch frecheren ersten Twingo, die ersten europäischen Vans Espace und Scénic aber auch den ungeliebten Avantime. Jedes Modell für sich war eine Einzelleistung, manchen sogar ein Solitär. Aber eine durchgängige Designsprache war nicht erkennbar; jeder Renault stand für sich, einige mit Anklängen an alte Zeiten, andere mit Zitaten von Konzeptfahrzeugen. Doch er fehlte bisher das durchgängige Konzept. Das soll nun anders werden.

Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. Dezember 2011. Die drei großen deutschen Zulieferer haben gut Lachen bei der Tokyo Motor Show. Bosch, Continental und die Schaeffler-Gruppe waren auch vor zwei Jahren, als viele deutsche Unternehmen der großen japanischen Automobilmesse fernblieben, in Tokio. Japaner merken sich das. Es liegt aber nicht nur daran, dass sich die Ausgangslage für deutsche Zulieferer bei den Japanern günstig entwickelt; denn die Japaner orientieren sich neu.

Mazda-Werk in Hiroshima: Eine Motorenlinie für Vier- und Sechszylinder.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. Dezember 2011. Lang ist es, das Hauptwerk von Mazda im japanischen Hiroshima. Sieben Kilometer zieht es sich am Ufer des Meeres entlang, die beiden Teile verbunden mit einer 560 Meter langen Brücke, die längste Brücke, die ein Autohersteller besitzt, bemerkt stolz unser Führer bei der Fahrt durch das unübersichtliche Werksgelände. Schön oder modern sieht das Werk nun wirklich nicht aus, und dennoch hat es großes Interesse bei Produktionstechnikern in der Autowelt gefunden.

Tokio 2011: Chevrolet en-V.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Dezember 2011. Toyota samt Lexus bringen die Stimmung in Tokio auf den Punkt, und das gleich in Form von Slogans. Toyota überschreibt sein Programm mit „Re-Born“ und läutet damit so etwas wie die Neugeburt des Autos ein. Der zweite Slogan verspricht „wieder Fahrfreude“, und Luxustochter Lexus schlägt ein neues Kapitel auf. Selbstkritik und Neuanfang bestimmen die Internationale Automobilausstellung in Tokio, die heute ihre Tore öffnet.

Essen 2011: Im Niemandsland zwischen zwei Marken: Martin Tomczik heute in Essen nach vor seinem Sieger-Audi und morgen auf der Vorstellungs-Pressekonferenz bei BMW in München, hier mit seinem neuen Teamgefährten Augusto Farfus aus Brasilien.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. November 2011. Zwei Männer namens Tomczyk dominierten den Tag vor der Eröffnung der Essen Motor Show über weite Strecken. Vater Hermann Tomczyck, Sportpräsident des ADAC, überbrachte der Messe Essen bei der Pressekonferenz am heutigen Freitag das Kompliment, man sei mit dem korrigierten Konzept auf dem richtigen Weg zurück zu den Quellen der einstigen Jochen-Rindt-Schau: „Wieder mehr Kult statt Kommerz.“

Ausblick auf den neuen Mercedes-Benz SL.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. November 2011. Zwischen SLK und SLS passt in die Mitte immer noch ein SL. Noch in diesem Jahr soll die sechste Generation seit dem 300 SL von 1954 als „Mittelstürmer“ der Stuttgarter Roadster-Championsleague antreten und natürlich die Rolle als Spielmacher unter den Edelsportlern übernehmen. Austrainiert sei er heute bereits, sagen seine Trainer. Gegenüber seinem Vorgänger habe er 140 Kilogramm abgenommen und könne auch sonst auf viele Stärken verweisen.

Mercedes-Benz SLK 55 AMG.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. November 2011. Zwei Stunden brauchten wir vom Flughafen Los Angeles bis zur berühmten kalifornischen Rennstrecke Laguna Seca. Knapp 140 Meilen mit dem Mercedes-Benz SLK 55 AMG mit dem neuen Achtzylinder-Motor mit Zylinderabschaltung. Am Ende der Strecke meldete der Bordcomputer einen Verbrauch von knapp acht Litern auf 100 Kilometer, sogar weniger als der Normverbrauchs von im Schnitt 8,4 Litern, mit dem der Motor in den Papieren steht.

BMW 328i.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. November 2011. Mit meinem BMW 328i drängelte ich mich vor. Ich wollte nicht hinter dem Diesel-Dreier die Einführungsrunden auf dem Formel-1-Kurs Circuit de Catalunya bei Barcelona erleiden, sondern dem Pace Car mit i-Power folgen. Doch dann sah ich im Rückspiegel das Lächeln (Grinsen?) des Kollegen am Steuer des BMW 320d. Er konnte erstaunlich gut folgen.

Lancia Thema.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. November 2011. Mindestens fünf Millionen Autos müsse ein Hersteller im Jahr herstellen, wenn er überleben wolle. Mit dieser Aussage platzte Fiat-Chef Sergio Morchionne seinerzeit in die Diskussion über die Frage, ob die Marke Opel überhaupt zu retten sei. Dann bemühte er sich erfolgreich um den amerikanischen Auto-Pleitier Chrysler. Heute, da Fiat die Mehrheit an Chrysler hält, spricht er sogar von sechs Millionen Fahrzeugen pro Jahr, legt Wert darauf, dass Chrysler seine Schulden beim Staat vorzeitig abgebaut hat und meldet sogar positive US-Ergebnisse. Ein modernes Märchen oder eine Erfolgsgeschichte?

Porsche 911 Carrera Coupé.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. November 2011. Das Überraschende am Aussehen des neuen Porsche 911 Carrera Coupé ist wieder Mal das Ausbleiben von Überraschungen. Seit der IAA in Frankfurt wissen wir, dass auch der Neue mit der Typennummer 991 so aussieht wie wir den Vorgänger-Typ 997 kennen. Also doch nur ein Facelift mit ein paar Retuschen, damit man ihn vom Alten unterscheiden kann? Dem Verdacht baute Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz bei der Vorstellung für die Presse im kalifornischen Santa Barbara gleich zu Anfang vor: „Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass der 991 eine komplette Neuentwicklung ist.“

Range Rover Sport, 2012.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. November 2011. Es sei ein Tanz auf Messers Schneide, konnte man überall hören, als Jaguar mit dem XF die klassische Kundschaft der britischen Nobelmarke scheinbar vor den Kopf stieß. Doch die Wende zu einem völlig neuen Design brachte dem Konzern mit den beiden Traditions-Marken ein besseres Geschäft. Bei Land Rover steht jetzt ein ähnlich radikaler Wechsel an. Der Range Rover Evoque kommt frech, jung und modisch daher. Alles drei Eigenschaften, gegen die sowohl die Land Rover- als auch die Range Rover-Modelle bisher immun waren und auch im Modelljahrgang 2012 immer noch sind.

Land Rover Defender, 2012.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 6. November 2011. Nur die Harten kommen in den Garten und die ganz Harten fahren Land Rover Defender. Nicht, dass ich etwa dazu zählte, aber von einigen kurzen Begegnungen abgesehen, hatte ich jetzt einmal Gelegenheit, halb Schottland mit einem Defender des Modelljahrgangs 2012 umzupflügen – bei Tag und bei Nacht, erfolgreich und von der Winde aus dem Dreck gezogen.

Mitsubishi Outlander.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. Oktober 2011. Der Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D Intense 4WD, mit dem wir jetzt auf Testtour gingen, ist das, was man eine „ehrliche Haut“ nennt. Er ist das, was er ist: Ein großer Geländewagen mit viel Raum für Passagiere und Ladung. Er bemüht sich auch gar nicht erst, etwas anderes zu sein, etwa ein schickes Sports Utility Vehicle oder gar ein Sports Activity Vehicle. Der Outlander bekennt sich zu seiner Herkunft aus jenen Jahren, als unter den Geländewagen nur der Range Rover hoffähig war.

Ford Focus Tunier.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. Oktober 2011. Man kennt das: Jeder neue Opel Astra oder Ford Focus muss sich am Volkswagen Golf messen lassen, und meist hat der Golf die Nase vorn. Früher waren es die Marken der anderen oder der dringende Wunsch, nicht in einem Wolfsburger gesehen zu werden, die den Absatz der Alternativen befeuerte. Heute wird die Luft selbst für den aktuellen Golf dünner. Zwar ist er in Deutschland immer noch der erfolgreichste Kompakte, aber von unserer Testfahrt mit dem Ford Focus Turnier brachten wir den Eindruck mit, dass der Ford sehr wohl mithalten kann.

Volkswagen Up.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Oktober 2011. Was heißt Rush hour auf Italienisch? Diese Frage haben wir uns im Feierabendverkehr von Rom nicht gestellt. Aber wir befassten uns ausführlich mit den scheinbar unendlichen Möglichkeiten einer Verballhornung des Namens Up, mit dem Volkswagen seinen Kleinwagen jetzt in die Welt setzt. Im Stau auf der Via Veneto ging uns eine Melodie nicht aus dem Kopf: Up, up and away in a beautiful balloon.

Audi S8.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Oktober 2011. Auch eine Art von Bescheidenheit: Der neue Audi S8 – immerhin die stärkste Limousine der Ingolstädter – kommt mit zwei Zylindern weniger aus. Statt einem V10-Saugmotor arbeitet nun ein V8-Biturbo-Triebwerk unter der Haube. Und die Bescheidenheit geht weiter. Werden sie für den Vortrieb nicht gebraucht, werden von den acht Zylindern auch noch vier Zylinder abgeschaltet, ohne dass der Fahrer etwas davon merkt. So kommt das sportliche Audi-Flaggschiff auf einen Durchschnittsverbrauch von 10,2 Liter auf 100 Kilometer.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. Oktober 2011. Jede Zeit hat ihre Symbole. Jetzt – seit der Altweibersommer gewichen ist und der Einzelhandel auf Weihnachten umdekoriert – drängen sich uns auch dieses Jahr wieder die entsprechenden Zeichen der Zeit auf: in der DDR die Jahresendzeitfigur, in den USA die rote Nase von Rudolph dem Rentier und bei uns die Nebelschlussleuchte.

Mercedes-Benz B-Klasse.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. Oktober 2011. Kennen Sie die B-Klasse von Mercedes-Benz? Vergessen Sie das alte Modell! Die neue B-Klasse hat nichts mehr gemein mit ihrem Vorgänger, der etwas aufgeblasenen A-Klasse mit dem leicht rustikalen Innenraum. Die B-Klasse hat einen eigenen, deutlich jüngeren Charakter verpasst bekommen. Entwicklungs- und Forschungschef Prof. Thomas Weber bei der Vorstellung der neuen B-Klasse in Wien: „Wir greifen in diesem Segment an“, sagt er, nennt den Neuen –ganz dem Trend folgend – einen Sports Tourer und sieht ihn bei den Kompakten als Messlatte in Sachen Funktionalität, Effizienz und Sicherheit.

Nissan Evalia.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 30. September 2011. Nicht größer als ein normaler Kombi, transportiert der Nissan Evalia sieben Erwachsene. Besonderes Augenmerk richteten die Entwickler des japanischen Herstellers auf die Bedürfnisse junger Familien mit Kindern und deren Wunsch nach einem bezahlbaren Auto. Zwei moderne Direkteinspritzer-Diesel mit 66 kW / 90 PS oder 81 kW / 110 PS und ein ebenfalls 8 kW / 110 PS starker 16V-Benziner sorgen für adäquaten Vortrieb. Der Einstiegspreis liegt knapp unter 20 000 Euro.

Nissan Micra DIG-S.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. September 2011. Mit 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer unterbietet der Nissan Micra DIG-S den internen Grenzwert, nach dem ein Nissan sich nur dann „Pure Drive“ nennen darf, wenn er weniger als 130 g/km emittiert. Der Micra DIG-S zählt mit seinem neuen Dreizylinder-Kompressormotor zu den abgasärmsten Benzinern. Mit seinen niedrigen Betriebskosten, seinen kompakten Abmessungen, dem kleinen Wendekreis und der guten Rundumsicht ist er prädestiniert für den Einsatz in der Stadt.

Infiniti G37S Coupé.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. September 2011. Warum sollte Nissan nicht gelingen, was Toyota mit Lexus vorexerziert hat – neben der Butter-und-Brot-Marke noch eine Luxus-Marke zu etablieren. Bei Nissan heißen die Besseren Infiniti. In Deutschland nimmt die Marke jetzt einen zweiten Anlauf, nachdem der erste von der Automobil-Krise eingebremst worden ist. Noch ist das Fahrzeugangebot bei Infiniti überschaubar. Aber ein Sportcoupé gehört dazu. Wir fuhren jetzt den Infiniti G37S AT Coupé.

Toyota Yaris.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. September 2011. In gut zwei Wochen, am Sonnabend, 15. Oktober 2011, erlebt die dritte Generation des Toyata Yaris ihren Deutschlandstart in den Ausstellungsräumen der Händler. Rund 27 000 Yaris will der japanische Hersteller im kommenden Jahr an die Frau oder den Mann bringen, gut ein Zehntel mehr als dieses Jahr. Solch eine Planung spricht von großem Selbstbewusstsein. Schließlich tummelt sich der Yaris in einem umkämpften Marktsegment, allerdings auch in einem mit hohen Wachstumsraten.

BMW M5 auf dem Ascari-Rennkurs.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. September 2011. Mit weiten Armkreisen versucht der Polizist, den Verkehr auf der Schnellstraße in der Nähe der andalusischen Stadt Sevilla wieder in Schwung zu bringen. Als wir auf seiner Höhe sind, erstarrt die Armbewegung, der Mund des Polizisten bleibt weit offen stehen und sein Blick folgt uns mit deutlichem Staunen. Wir fragen uns, woran er den neuen BMW M5 erkannt hat – an seinem Aussehen oder am Klang seines Achtzylinders?

Mercedes-Benz SLS AMG Roadster
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. September 2011. Sie kann die Diamanten in der Auslage des Edel-Juweliers im Spielkasino von Monte Carlo nicht aus den Augen lassen und hält ihn zurück, der zur Straße drängt, um einen Blick auf unser Auto zu werfen. Sie halten sich an den Händen, doch die Distanz zwischen den beiden vergrößert sich. Ein paar Kurven weiter lachen und winken drei hübsch gemachte Teenager uns an. Wer meint, das gelte dem Fahrer, der gibt sich einer gewaltigen Illusion hin. Es gilt unserem Auto, einem Mercedes-Benz SLS AMG Roadster.

Peugeot 5008.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 20. September 2011. Er ist ganz bestimmt kein Rennauto, der Peugeot 5008 2.0 HDi FAP mit Sechs-Gang-Automatik, wenn er auch dank seiner flach ansteigenden Van-Front schnell aussieht. Er ist aber auch kein Kleinbus, obwohl er im Kofferraum die Sitze mit den Nummern sechs und sieben zum Herausklappen mitführt. Unser Peugeot 5008 ist ein braver Gefährte für die ganze Familie, der sich nicht festlegen lassen will.

Dr. Annette Winkler.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. September 2011. Jetzt soll beim Smart die Post abgehen, die elektrische. Mit der dritten Generation des Smart Fortwo Electric Drive soll nun die Phase der echten Serienproduktion beginnen. Das Produktionsvolumen soll fünfstellig werden. Auch Privatleute sollen vom Frühjahr an im Rahmen des Sale&Care-Programms von Smart zum Zug kommen können. Im Gespräch zeigt sich Smart-Chefin Dr. Annette Winkler davon überzeugt, dass der Smart mit der dritten elektrischen Generation nun seine ursprünglich geplante Stärke und Rolle gefunden hat.

Logo TÜV Rheinland.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. September 2011. Neun von zehn Autofahrern in China und Indien sind bereit, in den kommenden fünf Jahren ein Elektroauto zu kaufen. Dasselbe gilt für 85 Prozent der Italiener. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie des TÜV Rheinland in zwölf Märkten. In Europa und in den USA äußern sich die Befragten zurückhaltender und sehen ein Elektroauto eher als Zweitwagen.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. September 2011. Die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt war schon immer ein riesiges Ringen um die Aufmerksamkeit gerade der Medien. Aber so vor der offiziellen Eröffnung kann man heute schon über die IAA 2011 sagen, für die Medien war dies die IAA der IAAs. So manche Redaktion kam an den Rand der Belastbarkeit, manche sogar einen Schritt darüber hinaus. Alle pflegen jetzt ihre Wunden und schwören, in zwei Jahren alles (noch) besser zu handhaben.

Auto-Medienportal.Net
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. September 2011. Dass die Argumentation des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) ideologische und messianische Züge hat, kennen wir. Aber nun wird es auch noch militärisch, wenn der VCD einen Leopard Kampfpanzer heranzieht, um gegen die Klassifizierung der Autos nach Schadstoffausstoß zu kämpfen.

Alain Visser.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. September 2011. Der Opel Ampera tritt in Frankfurt nicht mehr als die große Neuheit an; man hat ihn schon gesehen. Und doch wird auf dem Messestand der Rüsselsheimer zum Star, zu einem Zentrum des Marken-Auftritts, schon am ersten Pressetag auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt. Opels Marketing- und Vertriebschef Alain Visser gefällt das, denn der Ampera ist für ihn eine Marketingkampagne auf Rädern, die auch auf die anderen Neuheiten auf dem Stand abstrahlt.

Mercedes-Benz Forschungsfahrzeug F125: Dr. Dieter Zetsche.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. September 2011. Daimler-Chef Dieter Zetsche nutzte die Vorabendveranstaltung von Mercedes-Benz zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in der Festhalle auf dem Messegelände zu einem flammenden Appell für den Wasserstoff als Energie für die Fahrzeuge der Zukunft: „Wasserstoff ist heute das bessere Öl“, fasste er zusammen, bevor er das neue Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F125 Auf die Bühne ließ. Dabei handelt es sich um eine große Limousine à la S-Klasse als Plug-in-Hybrid mit Brennstoffzelle.

Mercedes-Benz SLK 350.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. September 2011. Kennt jemand Roadster oder Sportcoupés, die ein breiteres, vielschichtigeres Publikum ansprechen als ein Mercedes-Benz SLK? Das war schon bei dessem Vorfahren SL 190 so. Aber seit der SLK mit dem Blech-Faltdach auf dem Markt ist, fächert sich das Publikum noch weiter auf, ebenso wie die Technik des aktuellen Roadster-Coupés, deren Spektrum jetzt einen neuen Höhepunkt erreicht, wenn der SLK mit 204-PS-Dieselmotor und 4,9 Litern Normverbrauch und der SLK 55 AMG mit 422 PS und 8,4 Liter Verbrauch die Auswahl nach oben und nach unten begrenzen. Wir haben uns für unseren Fahrbericht in die Mitte gelegt und einen SLK 350 Blue Efficency mit 306 PS intensiv angeschaut.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. September 2011. Na gut – Messen sind dazu da, der interessierten Öffentlichkeit Neues zu zeigen. Bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), die am Donnerstag, 15. September 2011, ihre vielen Tore für das Publikum öffnet, geht es sogar um mehr als nur um neue Produkte. Dieses ist die dritte IAA, bei der es um die Zukunft einer Industrie geht, von der gerade die Deutschen in der Vergangenheit gut gelebt haben und in Zukunft leben wollen. Das rechtfertigt große Ideen und große Worte.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. September 2011. „Niemand braucht einen Porsche“, schrieb einst Porsche-Pressesprecher Anton Hunger seinem Chef ins Redemanuskript. „Aber jeder will einen haben.“ Besser und kürzer hat niemand eine Antwort auf die Frage gefunden: Wie viel Auto braucht der Mensch? Der Mensch, besonders der, der sich keinen Porsche leisten kann, neigt zur der Meinung, dass klein auch fein sein kann und vermischt beim Argumentieren gern Wirtschaftliches und mit dem Bemühen, die Welt nach seinem Bild zu verbessern. Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) steht vor der Tür als Feuerwerk der Premieren und Gelegenheit zum Dauerfeuer gegen Autos und deren deutsche Hersteller.

Peugeot 3008 Hybrid4.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. September 2011. Eigentlich ist es nur konsequent, dass ein europäisches Unternehmen wie Peugeot den ersten Diesel-Hybrid bringt. Erstens liegt der traditionelle Hauptmarkt in Europa, zweitens läuft in der alten Welt jedes zweite Auto mit Dieselöl und drittens haben die Franzosen , schon in den 1990er Jahren verkündet, die Kombination von Benzinmotoren und Elektroantrieb hole nur den Verbrauchsvorsprung des Dieselmotors ein. Deswegen werde man Diesel-Hybrid anbieten. Jetzt ist es soweit: Der kompakte Crossover 3008 kommt nun auch als Hybridfahrzeug, als Peugeot 3008 Hybrid4.

Audi 4.0 TFSI: Der kleine grüne Balken zeigt, dass nur vier Zylinder arbeiten.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. September 2011. Ein besonders feinfühliger Kollege meinte gehört zu haben, dass der neue Achtzylinder von Audi etwas rauer klingt, wenn nur vier Zylinder arbeiten. Die übrigen Motorjournalisten müssen nun damit leben, nicht zu den Feinfühligen gezählt zu werden. Denn die stiegen nach der Probefahrt aus dem Audi S8 mit Zylinderabschaltung aus und beteuerten, nicht gespürt zu haben, ob der V-Motor nun auf acht oder auf vier Zylindern lief.

Mercedes-Benz ML 350 4Matic Blue Efficiency.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. September 2011. Als Phantasten hätte man noch vor wenigen Jahren jemanden abqualifiziert, der für ein mehr als zwei Tonnen schweres SUV einen Normverbrauch von weniger als zehn Litern vorhergesagt hätte. Heute weist Mercedes-Benz stolz auf den Normverbrauch von sechs Litern auf 100 Kilometer hin. Alle Motoren der neuen M-Klasse brauchen rund ein Viertel weniger Kraftstoff als die Generation davor, der Mercedes-Benz 250 Blue Tec 4Matic eben genau sechs Liter statt bisher acht.

Opel Insignia (2012).
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 30. August 2011. Kleiner ist feiner – so lautet nun schon seit Jahren die Devise der Motorenentwickler. Weniger Hubraum und mehr Turboleistung senkt den Verbrauch, ohne die Fahrleistungen eines Autos zu beeinträchtigen. Das allein reicht aber nicht. Zum erfolgreichen Downsizing gehört höhere Leistung und besseres Drehmoment bei sinkendem Verbrauch – so bald zu beobachten beim Modelljahrgang des Opel Insignia. Dessen 1,4-Liter-Vierzylyinder-Turbo braucht im Schnitt nach EU-Norm gleich zwei Liter oder 25 Prozent weniger als der Vorgängermotor.

Konzeptfahrzeug von Johnson Controls international "ie:3": Die Rückenlehne der Rücksitzbank lässt sich bis zu einem 45-Grad-Winkel neigen, die Sitzfläche um 15 Grad nach oben neigen. Der Vordersitz wird zur Fußstütze.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 26. August 2011. Das Leben als Zulieferer der Automobilindustrie ist kein leichtes. Wenn sie ihre Produkte nicht nur über den Preis verkaufen wollen, müssen sie auch Ideen liefern, die Herstellern das Leben erleichtern. Deren Probleme ähneln sich. Da lohnt es sich, einen Know-how-Träger auf Räder zu stellen, in dem man Ideen zusammenbringt. Johnson Controls Automotive Experience, mit rund 18 Milliarden US-Dollar einer der großen im Zulieferergeschäft, bringt jetzt sein drittes Konzeptfahrzeug bei der IAA in Frankfurt (15. - 25.9.2011) in Europa an den Start.

Mercedes-Benz Viano 2.2 CDI Fun.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 24. August 2011. Mit Blue Efficiency ins Blaue. Etwas sehr bemüht, dieses zweisprachige Wortspiel und dennoch führt es uns auf eine vernünftige Frage: Was bringt uns ein Mercedes-Benz Viano mit langem Radstand und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3050 Kilogramm bei der Fahrt in Blaue oder in den Urlaub außer Raum und Nutzlast? Etwa auch einen hohen Verbrauch, mäßige Fahrleistungen und Nutzfahrzeug-Flair?

Infiniti M35h.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. August 2011. Er geht wie der Teufel – in 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Aber eigentlich zählt er eher zu der milden Sorte, die ganz gewaltig kann, wenn sie will, sich aber lieber in Zurückhaltung übt. Die Rede ist vom ersten Fahrzeug mit Hybridantrieb aus dem Hause Infiniti, der in Deutschland noch kaum bekannten Edelmarke des japanischen Herstellers Nissan – dem Infiniti M35h GT.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. August 2011. Jahr für Jahr drängt sich der Verkehrsclub Deutschland (VCD) mit seinem Öko-Ranking der Personenwagen erfolgreich in die Medien. So auch heute. Jahr für Jahr wiederholen sich die Argumente gegen dieses Ranking, gepaart mit dem Hinweis, diese Liste sei nur eine Meinungsäußerung einer Interessengruppe, die eine andere Gesellschaft als unsere vor Augen habe.

Sommerurlaub 2011: Einen Regentag überlebt mit dem Bau des Unimog von Lego Technic.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. August 2011. Durchhalteparolen für Reisende erreichen in diesem Sommer neue Rekordzahlen. Es gibt kein schlechtes Wetter; es gibt nur ungeeignete Kleidung, hört man besonders unter den Nordlichtern der Touristen. Wir zählen dazu. Doch für mein Volumen gibt es keinen winddichten und wärmeisolierenden Neopren-Anzug. So beneide ich die jungen Damen und Herren, die Windsurfen oder Kiten, nicht nur ihrer Fähigkeiten wegen. Mir bleibt nur, jeden einzelnen Sonnenstrahl auszunutzen.

Hyundai Veloster.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 5. August 2011. Spektakulär – das ist wohl der richtige Begriff, um die Arbeit der Designer am Hyundai Veloster zu würdigen. Sie haben keine Chance ausgelassen, um dieses Coupé aus der Masse hervorzuheben: konkave Flächen wechseln mit konvexen; nichts bleibt ungestaltet; Linien und Sicken, aufsteigend und fallend, das breite Hyundai-Gesicht, die fast aufgesetzten Rückleuchten und besonders die stark ausgeprägten Radhäuser – das alles verpasst dem Veloster einen unverwechselbaren Auftritt.

Volvo C30 Electric.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. August 2011. Während des Surf Cups am vergangenen Wochenende auf Sylt war eine kleine Testflotte emissionsarm unterwegs: Volvo C30 Electric-Modelle. Eine Kleinserie von 250 Fahrzeugen soll in ausgewählten Märkten Europas in Feldversuchen wichtige Erkenntnisse zur Alltagstauglichkeit des Elektroantriebs liefern. Auch Volvo reiht sich damit jetzt in die Reihe der Unternehmen ein, die sich auf die Elektromobilität vorbereiten.

Range Rover Evoque als Fünftürer.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. Juli 2011. Ob die Menschen von Land Rover wohl die Scorpions und deren Hit “Wind of Change” kennen? Auf jeden Fall erleben sie gerade eine entsprechende Sturm-und Drang-Phase. Dr. Ralph Speth, der Chef von Jaguar und Land Rover hält es für unmöglich, dass schon jemals in der Geschichte des Unternehmens ein Auto so früh mit 18 000 Vorbestellungen aufwarten konnte, lange bevor das Unternehmen liefern kann. In Deutschland wird der Range Rover Evoque zum Beispiel erst am 18. September, im Anschluss an die IAA, im Handel sein.

Range Rover Evoque.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. Juli 2011. Anfang Juli meldete Land Rover den Beginn der Produktion des Range Rover Evoque gleich verbunden mit der Nachricht, dass bereits 18 000 Bestellungen für den Kleinsten der Marke Range Rover vorliegen. Das unkonventionelle Design verbunden mit der seriösen Marke, den Auftritten bei Messen in Los Angeles und Genf versprechen also einen Markterfolg. Wir werden sehen; am Dienstag und Mittwoch dieser Woche werden wir den Evoque zum ersten Mal auf Straßen und im Gelände erleben.

Neuer V8-Motor von AMG mit Zylinder-Abschaltung.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. Juli 2011. Wozu acht Zylindern, wenn’s auch mit vier funktioniert? Was sich liest wie die Attacke eines Gegners großer Autos, führt aber in der Motortechnik zu einer Antwort auf die Frage, wie man Leistungspotenzial und Effizienz miteinander verbinden kann – mit Zylinderabschaltung nämlich. Mercedes AMG hat dafür auch schon einen Spruch parat, der den neuen V8-Motor charakterisiert: Spaß mit acht, sparen mit vier.

Ford präsentiert Fahrerassistenzsysteme: Kombination aus Sicherheitsgurt und Airbag für die hinten Sitzenden. Bei einem Unfall bläst sich der Gurt auf.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. Juli 2011. In den USA rüstet Ford ein Modell bereits aus, nach Europa wird er auch kommen – der Gurt-Airbag für die Passagiere auf den hinteren Plätzen. Im Ruhezustand sieht er aus wie ein normaler Gurt, bei einem Unfall bläst er sich zum Airbag auf und fängt die Insassen so weich wie möglich ab.

Porsche Panamera Diesel.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. Juli 2011. Die Kulturrevolution bei Porsche geht weiter. Jetzt hat auch die zweite Baureihe der Stuttgarter Sportwagenbauer einen Dieselmotor. Neben dem Sport Utility Vehicle Cayenne bekommt nun auch der Viersitzer Panamera den Selbstzünder verpasst. Und was vor Jahren noch als Sakrileg empfunden wurde, gilt jetzt als große Chance im Markt. Porsche erwartet, dass in Deutschland 40 Prozent aller Panamera mit einem Dieselmotor ausgeliefert werden. Weltweit könnte der Dieselmotor es in dieser Baureihe auf bis zu 20 Prozent bringen.

Audi A6 Hybrid.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. Juli 2011. Im kommenden Jahr wird es nun zur neuen Limousine Audi A6 auch eine Hybrid-Variante geben. Dabei trägt ein 2.0 TFSI-Motor mit 155 kW / 211 PS den Anteil des klassischen Verbrenners bei, der Elektromotor leistet 40 kW / 54 PS. Zusammen ergibt das eine Systemleistung von 180 kW / 245 PS bei einem Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm für Hybridfahrzeuge von 6,4 Litern Super auf 100 Kilometer.

Audi A6 Avant.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. Juli 2011. Fast zwei von drei in Deutschland verkauften Audi A6 sind Kombis, die bei Audi auf den Namen Avant hören. Jetzt ist der neue Avant zum neuen A6 auf dem Markt. Seine sparsamste Variante ist der 2.0 TDI mit Frontantrieb und 130 kW / 177 PS für 40 850 Euro, der mit einem Durchschnittsverbrauch von fünf Litern Diesel auf 100 Kilometer auskommt.

Erstes Eifel Rallye-Festival.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Juli 2011. „Manta-Loch heißt diese Stelle seit 1993“, berichtet Peter Schlömer, schon drei Jahrzehnte Vorsitzender des Motorsport-Clubs Daun in der Eifel. „Damals rutschte bei einem Wertungslauf für die Deutsche Rallye-Meisterschaft jeder zweite Manta in den Graben neben der Straße.“ An diesem Wochenende war das Loch – eigentlich ein Straßengraben – Anziehungspunkt für hunderte Zuschauer beim ersten „Eifel Rallye Festival“.

Volkswagen Beetle.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. Juli 2011. Die dritte Generation des Volkswagen Beetle hört nun auf den Namen „Beetle 21. Century“. Für die Amerikanismen gibt es gleich drei Gründe: Der Beetle entstand als Geniestreich der VW-Designer in den USA, die vor zwei Jahrzehnten den Ur-VW auf den Golf setzten. Der Spitzname Beetle oder Käfer entstand ebenfalls jenseits des Atlantiks, und vom Neuen wollen die Wolfsburger ab Herbst jeden zweiten in den USA absetzen. Doch natürlich kommt er auch nach Europa, am 21. Oktober dieses Jahres in den deutschen Handel.

Volkswagen Beetle.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. Juli 2011. 54 65 72 – Das ist keine Telefonnummer, sondern die Baujahre meiner ersten Autos – alles Käfer. Sie waren alle langsam, soffen und neigten zur Pirouette. Nach ihnen kam das erste richtige Auto ins Haus, übrigens ein Golf. Der Käferversandete später in Mexico und erlebte seine Wiedergeburt als Beetle, als Auto für Leute, die dem Hippie-Alter entwachsen waren, aber sich gern daran erinnerten. Jetzt ist er wieder da, als dritte Ausgabe des New Beetle. Und er hat seinen Charakter komplett geändert: vom modernen Hippie-Softie zum Rocker.

Porsche Cayenne S Hybrid.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. Juli 2011. Die Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor zeigt ihre Stärken im Stadtverkehr. Auf Landstraße und Autobahn kann der Hybridantrieb seine Vorteile nicht ausspielen. So hat man es inzwischen gelernt. Und doch stimmt das nicht mehr. Ein Porsche Cayenne S Hybrid wird mit einem Verbrauch von 8,7 Litern für die Innenstadt angegeben und für den Durchschnitt über alle Werte mit 8,2 Litern.

Chevrolet Orlando.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Juli 2011. Ein neues Gesicht taucht in der Flotte der Familien-Vans auf: der Chevrolet Orlando. Der kommt nicht wie die anderen mit einer flach ansteigenden Motorhaube, sondern mit einer bulligen Frontpartie daher, die besonders durch ihre übergroßen Scheinwerfereinsätze auffällt. Klare Kante war angesagt beim Design des Siebensitzers. Das hebt ihn hervor unter seinesgleichen.

Opel Ampera.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 6. Juli 2011. Wer zu den ersten Besitzern eines Opel Ampara gehören will, muss sich sputen. Die Bestellung kann jetzt abgegeben werden. 2012 kommen 10 000 Exemplare des Elektroautos mit erweiterter Reichweite nach Europa, rund 8000 davon nach Deutschland. Und 5000 sind schon fest bestellt oder reserviert. Es ist eben etwas besonderes, sich selbst oder sein Unternehmen zu den Pionieren der Elektromobilität zählen zu können.

BMW 6er Coupé.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. Juli 2011. Die Fotos täuschen: Mit Blitz und Donner, Sturm und Starkregen erlebten wir die Premiere des BMW 6er Coupés auf den Straßen um München – genau das richtige Wetter, um die Vorzüge eines festen Dachs herauszustreichen. Das Cabrio hatte sein Debut bereits im Januar erlebt, im Sommer Südafrikas, damals als 650i mit dem Acht-Zylinder-Motor. Jetzt fuhren wir mit dem 640i mit dem Reihen-Sechszylinder souverän durch Sturm und Wolkenbruch, die kurzen hellen Phasen für Spurts ausnutzend.

Jaguar XFR.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Juli 2011. Die Raubkatze aus Großbritannien schärft ihre Krallen. In das Modelljahr 2012 haben sich alle Jaguar-Typen Gesichtskorrekturen und technische Überarbeitungen gefallen lassen müssen, die einem Ziel dienen: Sie sollen mit ihren Design-Retuschen deutlicher zeigen, was in ihnen an Sportlichkeit und Luxus steckt und damit gleichzeitig das neue Selbstbewusstsein der Briten unterstreichen.

Jaguar XF 2.2 D.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 30. Juni 2011. Die Aussage hätte noch vor ein paar Jahren niemand von Jaguar erwartet: „Dies ist der sparsamste Motor der Jaguar-Geschichte.“ Doch Marken ändern sich mit der Zeit, mit dem neuen Besitzer und dessen Management. Der effektive Umgang mit Treibstoff bewegt alle, eben auch solche, die Jaguars bauen und fahren. Aber muss es gleich ein Vierzylinder sein und dann auch noch ein Diesel?

Audi Q3.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. Juni 2011. Die ersten Bilder vom ersten Kompakt-SUV aus Ingolstadt brachten wir schon von seiner Weltpremiere aus Shanghai mit. Jetzt konnten wir den neuen Audi Q3 auch zum ersten Mal fahren – rund 300 Kilometer hoch und runter im Umland der Schweizer Stadt Zürich. Unser Fazit: Der Kleinste aus dem Q-Reigen macht eine gute Figur, bringt Spaß beim Fahren, verbraucht wenig und erfüllt die Erwartungen an Qualität und Design.

Fiat Freemont.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 24. Juni 2011. Zweifel und sogar Spott kam auf, als Fiat-Boss Sergio Marchionne verkündete, der italienische Autokonzern wolle den drittgrößten US-Hersteller Chrysler übernehmen. Übernommen habe sich der Italiener damit, war zu hören. Doch in diesen Tagen geschieht zweierlei: Die Turiner bereiten die Übernahme der Mehrheit an Chrysler vor, und das erste gemeinsame Produkt kommt zu uns nach Europa: der Fiat Freemont auf der Basis des Dodge Journey.

Subaru Trezia.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. Juni 2011. Diese Marke hat eine Erwartung aufgebaut. „Subaru“, sagt der Passant auf dem Parkplatz in der Innenstadt von Hannover. „Boxermotor und Allradantrieb.“ Er irrt. Der japanische Hersteller, der sich so gern als den weltweit größten Hersteller von Allradfahrzeugen darstellt, hat für seinen Minivan namens Trezia ein anderes Konzept gewählt: Reihenmotor und Frontantrieb.

BMW 330i Cabrio.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Juni 2011. Nur die Harten kommen ins Cabrio. Deutschland und Großbritannien sind die größten Cabrio-Märkte in Europa. Wohnen hier die Harten? In diesem Jahr war Härte nicht gefordert, denn Frühjahr und Frühsommer boten ausgezeichnete Gelegenheiten, sich beim Fahren die Sonne aufs Haupt scheinen zu lassen. Wir nutzten die Zeit mit einem BMW 330i Cabrio, und das war ein Vergnügen – ganz ohne Härte.

Mercedes-Benz M-Klasse.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Juni 2011. Die statische Präsentation hat die neue Mercedes-Benz M-Klasse nun schon hinter sich. Bei dieser Gelegenheit legte der Mercedes-Benz-Chef Dr. Dieter Zetsche die Latte sehr hoch, als er sagte, er sehe einen Trend zu SUV, die wie die M-Klasse Faszination und Verantwortung unter einen Hut bringen. Er nannte die neue M-Klasse ein verteufelt gutes Paket. Wir wollen das Paket einmal aufschnüren und sehen, was sich darin an Technologie und Eigenschaften verbirgt.

Die Sieger von Le Mans: Benoît Tréluyer, Marcel Fässler und André Lotterer.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. Juni 2011. Gerade waren meinem Nachbarn auf der Terrasse neben der Rennstrecke von Le Mans und mir Zweifel am Unterhaltungswert von Langstreckenrennen gekommen. Wir diskutierten mit dem Bierglas in der Hand, ob 24-Stunden-Rennen wirklich den ganzen Tag dauern müssen, da schlug Mike (Rocky) Rockenfeller mit 300 Stundenkilometern in die Bande, abgeschossen von einem langsameren GT-Ferrari.

Le Mans 2011: Start der Fahrerparade am Freitag.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Juni 2011. Der Rauch von den Grills auf dem Parkplatz hat sich verzogen. Die Mitternachtsfeuerwerke sind verklungen. Und die Messer sind gewetzt. Das wird schon beim morgendlichen Aufwärmen deutlich: Die Fahrer in Ihren Boliden schenken sich jetzt schon keinen Zentimeter mehr. Eher fliegen sie zu dritt nebeneinander durch die Kurven. Die Autos sind fertig; die Fahrer bis unter die Haarspitzen motivert. Nach dem Qualifying stehen heute um 15.00 Uhr sechs Autos - drei Audi und drei Peugeot - in den ersten drei Startreihen für die 24 Stunden von Le Mans.

Volkswagen Tiguan Traxk & Style.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. Juni 2011. In diesem Fall trifft der Begriff „Facelift“ für eine Modellpflege einmal voll ins Schwarze. Denn auf den ersten Blick fällt das neue Gesicht des Volkswagen Tiguan ins Auge, obwohl man es schon zu kennen scheint. Es entspricht der Designsprache der Wolfsburger. So gibt sich der Tiguan nun noch deutlicher als bisher als der kleine Touareg zu erkennen. Auch bei den weiteren techischen Veränderungen und Neuheiten rückt er näher an das große Sports Utility Vehicle (SUV) heran, allerdings ohne größer zu werden.

Audi Q5 Hybrid Quattro.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Juni 2011. Jetzt hat auch Audi seinen ersten Vollhybrid, den Audi Q5 Hybrid Quattro. Gegen Ende des Jahres soll er zunächst in Deutschland ausgeliefert werden. Sein Preis: 53 700 Euro, also rund 10 000 Euro mehr als ein vergleichbarer Q5 ohne die elektrischen Antriebskomponenten. In dem Preis steckt eine um 5000 Euro aufgewertete Ausstattung. Der Hybridantrieb kostet also rund 5000 Euro zusätzlich.

Jeep Compass.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 5. Juni 2011. Jeep nennt die zweite Auflage des Jeep Compass „urbaner“. Auch ein Blick auf das völlig veränderte Design zeigt, wen sich die Amerikaner unter der Ägide des neuen Besitzers Fiat als Gegner im Markt ausgesucht haben: Die RAV4 und VW Tiguan dieser Welt. Den Jeep wird es in Zukunft sogar wahlweise mit Frontantrieb geben, damit nicht nur die Gelände-Freaks, sondern auch die Asphaltcowboys von ihm angesprochen werden, für die ein SUV auf die Straße und nicht in den Schlamm gehört.