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Artikel von Nicole Schwerdtmann-Freund

Seat Ateca.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 23. Januar 2017. Spanien und Schnee, wie passt das zusammen? Gut, und dabei denken wir nicht an die spanischen Skigebiete in den Pyrenäen. Seat wollte jetzt den Beweis antreten, dass seine Modelle mit Allradantrieb sich auch im mitteleuropäischen Winter und sogar in den Alpen wohl fühlen. Allen voran sollten dabei der Ateca und der Leon Xperience brillieren.

Nissan Qashqai.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 8. Dezember 2016. Der Qashqai von Nissan hat im Vergleich zum Vorgänger bei den Maßen ein wenig zugelegt. Nissan legt Wert auf die Feststellung, der Qashqai sei 2007 das erste kompakte und preiswerte SUV-Modelle gewesen und habe damals ein neues Segment im Markt eröffnet. Heute sieht er sich 14 Mitbewerbern gegenüber. Wir fuhren den Neuen jetzt mit dem 1,6-Liter-Diesel und empfanden ihn als zumindest auf Augenhöhe mit den besten Kontrahenten.

Mazda3.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 29. November 2016. Mazda hat seinem 3er den zur Halbzeit üblichen Feinschliff verpasst. Zum Modelljahr 2017 werden die Technik, der Komfort und die Qualität spürbar aufgewertet. Gezielte DesignäÄnderungen an Front und Heck kombiniert der Japaner mit erweiterten Assistenzsystemen und neuen Komfortfeatures wie einer Lenkradheizung und einem optimierten Head-up-Display mit Verkehrszeichenerkennung. Hinzukommt die Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control für mehr Handling-Präzision und Fahrdynamik. Die Markteinführung ist in Deutschland für den 3. und 4. Februar 2017 vorgesehen.

Volkswagen Crafter.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 23. November 2016. Mit dem Crafter beginnt bei den Volkswagen-Nutzfahrzeugen eine neue Zeitrechnung: Die Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz mit dem damals baugleichen Sprinter und dem Crafter-Vorgänger ist Vergangenheit. Und in der neuen Nutzfahrzeug-Gruppe musste die Lücke geschlossen werden zwischen dem Transporter und den größeren Lkw der Marken Scania und MAN. Im neuen Werk in Polen wird die Fertigung hochgefahren. Gleichzeitig wachsen die Erwartungen an das neue „Nutzi“ von VW.

Seat Leon.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 17. November 2016. Seat hat seinem Leon ein Facelift gegönnt. Dabei hat er sich äußerlich aber nur wenig verändert. Man muss schon genau hinschauen, um die Unterschiede zu erkennen. Hierzu gehören der gestreckte Kühlergrill und die neuen Frontscheinwerfer. An der Seite verfügt die Top-Ausstattung „Xcellence“ über verchromte Zierleisten. Bei den anderen Varianten bleiben die Leisten schwarz. Neu sind auch die Stoßfänger vorne und hinten sowie die LED-Technologie. Dies umfasst nun auch Blinker und Nebelscheinwerfer.

Opel Ampera-e.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 9. November 2016. Nach der Messepremieren im September beim Pariser Automobilsalon gewährte Opel nun einen weiteren Blick auf seinen Stromer, den Ampera-e. Dabei ging es den Rüsselsheimern darum, nicht nur die ungewöhnlich große Reichweite von 500 Kilometern noch einmal hervorzuheben. Sie wollten außerdem zeigen, dass die große Reichweite noch nicht das Ende einer Tour bestimmt. Ladetechnik im Auto und immer mehr Stromquellen unterwegs erweitern den Aktionsradius.

Auftakt zur Europa-Tour Crafter2Craftsmen mit symbolischer Schlüsselübergabe: Carsten Sass, Leiter Vertrieb Deutschland Volkswagen Nutzfahrzeuge übergibt den neuen Crafter an den Fahrer Matthias Göttenauer (v.r.l.).
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 8. November 2016. Volkswagen hat gestern in Hannover mit der Verkaufsfreigabe des neuen Crafter die „Crafter2Craftsmen“-Tour gestartet und schickt den Transporter auf eine Reise quer durch Europa. In vier Monaten soll der Crafter 30 Länder durchqueren und dabei 42 000 Kilometer zurücklegen. Stationen sind außergewöhnliche Handwerker.

Volkswagen Caddy.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 31. Oktober 2016. Auch die vierte Generation des Volkswagen Caddy stellt sich als äußerst wandelbar vor. Es gibt sie als Lieferwagen, als Handwerkerfahrzeug mit und ohne Einrichtung, als Camper, fürs Gelände oder einfach als Familienfahrzeug. Wir fuhren besagtes Familienfahrzeug und hatten dabei nicht das Gefühl in einem Transporter zu sitzen.

Mazda CX-3.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 27. September 2016. Mazda hat mit dem CX-3 einen kleinen Crossover im Angebot, der sich viel bei seinen großen Brüdern CX-5 und CX-7 abgeguckt hat, erfreulicherweise auch beim Design. Was das Außendesign angeht, hat Mazda mit der Kodo-Designphilosophie einen guten Lauf. Wir fuhren den kleineren Japaner mit dem 77 kW / 105 PS starken Diesel. Als Skyactiv-D 105 FWD mit Handschaltung kann der ab 21 990 Euro bestellt werden.

Van Campus "adVANce".
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 9. September 2016. Die Zukunft kündigt sich heute immer mit dem englischen Wortschatz der Digitalisierung und in Schreibweisen an, die kein Wörterbuch abdeckt. So trägt die strategische Zukunftsinitiative bei Mercedes-Benz Vans den passenden Titel „adVANce“, was Sprachpuristen wohl als „VANdalismus“ anprangern würden. Der Geschäftsbereich Mercedes-Benz Vans kam jetzt in Stuttgart bei einem „Van-Campus“ zusammen, bei dem die Botschaft deutlich ausfiel: Zukünftig will Mercedes-Benz Vans nicht nur als weltweiter Hersteller von Transportern agieren, sondern sich zum Anbieter für Gesamtsystemlösungen weiterentwickeln. Da kommen auch Stuttgarter an der üblichen Fachwort-Spielerei nicht vorbei.

Kia Optima Sportswagon.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 27. August 2016. Kia hat die Optima-Familie vergrößert. Mit dem Optima Sportswagon bringt der Hersteller seinen ersten Mittelklassekombi auf den Markt, zugleich werden für beide Karosserievarianten die neuen Sportversionen GT Line und GT eingeführt. In der GT-Version feiert mit einem 180 kW / 245 PS starken 2,0-Liter-Turbobenziner die neue Topmotorisierung Premiere. Ergänzt wird dieses Team durch den Optima Plug-in-Hybrid. Der deutsche Marktstart ist für die Optima-Varianten für den 24. September 2016 vorgesehen. Nur der Plug-in-Sportswagon wird erst Mitte 2017 folgen. Produziert wird der Optima im koreanischen Kia-Werk Hwasung.

Volkswagen Up.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 23. Juni 2016. Klein, kleiner, Up. Als dritter Zwerg aus dem Hause Volkswagen nach Lupo (1998) und Fox (2005) hat der Up jetzt nach seinem Marktstart im Jahr 2011 sein erstes Facelift erreicht. In den vergangenen fünf Jahren wurden in Europa 660 000 Exemplare des Up verkauft. In Deutschland, Dänemark und den Niederlanden ist er die Nummer eins im Segment. Auch wenn der Up nun überarbeitet und mit einem mehr an Ausstattung in der Basis vorfährt, so darf sich der Kunde doch über einen um 125 Euro gesunkenen Einstiegspreis von 9850 Euro freuen.

Kia Niro.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 28. Mai 2016. Für sein Crossover-Modell Niro hat der koreanische Autobauer Kia eine eigene Plattform entwickelt: Der Niro wird nur als Hybridmodell auf den Markt kommen, in Deutschland im September 2016. Mit 4,36 Meter Länge, 1,81 Meter Breite und 1,54 Meter Höhe fällt der Niro kompakter als der Sportage und größer als der Cee’d aus. Er wird in Europa – je nach Markt und Ausführung – in bis zu zehn Karosseriefarben sowie mit 16- oder 18-Zoll-Leichtmetallfelgen angeboten. Der Hybridantrieb beinhaltet einen 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI), eine Lithiumionen-Polymer-Batterie, einen 32 kW starken Elektromotor und ein sechsstufiges Doppelkupplungsgetriebe (DCT).

Skoda Azubi-Car „Atero".
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 5. Mai 2016. 26 Auszubildende der Skoda-Berufsschule präsentierten jetzt in Mlada Boleslav ihr Traumcoupé. Für ihren Skoda Atero nahmen die Azubis dafür den kompakten Rapid Spaceback als Basis her und schufen ein fahrfähiges Einzelstück. Beim Atero handelt es sich nun schon um das dritte „Azubi-Car“ der Skoda-Akademie am Stammsitz des Autobauers. Am 17. Mai 2016 werden die Auszubildenden ihr Projekt dem Skoda-Vorstand zur Endabnahme vorstellen.

Mercedes-Benz Sprinter mit höherer Nutzlast.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 29. April 2016. Mercedes-Benz hat dem Sprinter mehr Nutzlast gegönnt. Der größte verfügbare Sprinter hat ab Juni 2016 ein zulässiges Gesamtgewicht von 5,5 Tonnen und damit 500 Kilogramm mehr als bisher. Im Vergleich zum bisherigen Spitzenmodell bietet dieser schwere Sprinter eine um 450 kg erhöhte Zuladung, insgesamt kommt er somit je nach Modell auf 2,95 Tonnen bis 3,41 Tonnen Nutzlast.

Volkswagen Crafter.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 7. April 2016. Volkswagen wird möglicherweise noch vor oder zur IAA Nutzfahrzeuge in Hannover (21.–29.9.2016) den neuen Crafter auf den Markt bringen. Die neue Generation des Transporters wird nicht mehr zusammen mit dem Mercedes-Benz Sprinter gebaut und soll wie der Caddy in Polen gebaut werden. Die Fabrik steht 50 Kilometer östlich von Poznan in Wresnia.

Kia Sorento.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 14. Februar 2016. Mit der neuen Generation des Sorento hat Kia seinen Anspruch unterstrichen, bei den klassischen und großen SUV mitmischen zu können. Doch während viele der Großen versuchen, ihr Volumen mit Design zu kaschieren, bekennt sich der Kia zu seiner Größe. Wir fuhren den 2,2 CRDi mit Allradantrieb. In der Ausstattung „Spirit“ muss der Kunde dafür 38 990 Euro investieren, für die allerdings viel Auto bekommt, nicht nur mit Blick aufs Volumen.

Volkswagen Caddy Alltrack.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 11. Februar 2016. Volkswagen hat mit dem Caddy Alltrack seinem Hochdachkombi in der neuen Generation nun auch wieder eine Allradvariante zur Seite gestellt. Wobei es in der Wahl der Kunden bleibt, ob sie den Nachfolger des Caddy Cross lieber mit Allradtechnik oder nur als Fronttriebler haben wollen. Die VW-Nutzfahrzeugexperten in Hannover sehen die Beliebtheit des etwas crossigen Caddy auch in der Stadt und bei Familien und sind sich dessen bewusst, dass in der Stadt oft mehr die Optik als das Können zählt und somit Allrad überflüssig wäre. So steht der Vierradantrieb auch nur für zwei von acht Motoren zur Verfügung. Die Preise des Caddy Alltrack beginnen in Deutschland bei 16 485 Euro (netto) für den Kastenwagen beziehungsweise 24 359 Euro (brutto) für die Pkw-Variante mit 1,0-Liter-Benziner und 75 kW / 102 PS.

Kia Picanto.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 16. Januar 2016. Kia tritt in Deutschland bei den Personenwagen längst als Vollsortimenter an. Da gehört als kleinster Vertreter auch der Kia Picanto dazu. Wir fuhren einen fünftürigen Picanto 1.2 Sports in der Ausstattung Spirit. Dessen Karosseriedesign, Innenraum und auch die Technik unter der Motorhaube hatte der koreanische Hersteller im vergangen Jahr für die zweite Hälfte seines Modellzyklus aufgefrischt.

Opel Karl.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 18. Dezember 2015. Mitte des Jahres wollte die Diskussion um die beiden Junioren Adam und Karl nicht verstummen. Was hat Opel geritten, gleich zwei Kleinwagen in die Familie aufzunehmen? Die werden sich doch um das um dasselbe Stück des Kuchens streiten und am Ende beide nicht satt werden. Aber die haben doch völlig unterschiedliche Charaktere, wurde dagegengehalten. Die tun sich nicht gegenseitig weh. Den Adam als den älteren der beiden kennen wir. Nun hatten wir ausgiebig die Gelegenheit, den kleinen Karl im Alltag zu testen. Dabei zeigte der jüngere Karl sein wahres Gesicht als bodenständiger Typ, der so gar nicht in die Glamour-Welt des älteren Bruders passt.

Nissan Micra.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 11. Dezember 2015. Früher hieß es, Frauenautos seien auf den ersten Blick leicht zu erkennen. Aber die Gefährte des weiblichen Geschlechts sind schon längst nicht mehr so, wie das Klischee es verlangt. Sie sind weder alle klein noch nur pink. Über die Größe des Frauenautos weiß Nissan zu berichten, dass Frauen sich heute in der kompletten Modellpalette bedienen. So hatte der japanische Hersteller in Deutschland 51 Prozent seines Crossovers im B-Segment, des Nissan Juke, an Frauen verkaufen können. Dabei wurden nur die Verträge gezählt, die auch von Frauen unterschrieben waren. Zwar ist die Zahl beim Micra mit 71 Prozent noch höher, aber das lässt sich eben auch daher erklären, dass Frauen meist den Zweitwagen in einer Familie besitzen.

Mercedes-Benz GLS.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 3. Dezember 2015. Nun passt auch der bisherige Mercedes-Benz GL in die neue Nomenklatur der Stuttgarter. Das S im neuen Namen GLS weist ihn als die S-Klasse unter den GL aus, als die S-Klasse fürs Gelände und als SUV für sieben Passagiere. Wie gut das in der Wüste funktioniert, hatten wir ja bereits vor zwei Wochen miterleben können. Nun zeigte der Mercedes-Benz GLS in Hochgurgl, dass hinter dem neuen Namen und dem Feinschliff fürs Facelift der große GL steckt, für den auch zugeschneite und vereiste Bergpässe nicht zu unüberwindlichen Problemen werden. Mit den Dynamic-Select-Fahrprogrammen findet der Fahrer das richtige Programm auch für diese Straßenverhältnisse. Ab März ist die Gelände-S-Klasse zum Beispiel als GLS 350 d 4Matic ab 62 850 Euro lieferbar.

Mazda6 Kombi.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 13. November 2015. Der Mazda6 hat auch auf dem deutschen Markt schon lange eine Rolle als Favoritenschreck inne. Seine Laufbahn hat er einst als die immer etwas schnellere Alternative zu deutschen Mittelklasse-Modellen begonnen. An der Rolle des Jägers hat sich auch nach dem Facelift nichts geändert. Der Mazda6 Kombi ist ein gutes Beispiel für den mittlerweile europäischeren Japaner. Wir fuhren den Mazda6 Kombi Skyactiv-D-175 mit 129 kW / 175 PS.

Mazda2.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 6. November 2015. Der Mazda2, kleinstes Modell des japanischen Herstellers mit Sitz in Hiroshima, teilt in Europa das Schicksal der meisten Kleinwagen. Die meisten sind Städter und verbringen ihr Dasein als Zweitwagen. Dabei bietet der Mazda2 ein weiteres Beispiel für den neuen Charakter der Kleinen. Er ist zwar klein, aber keinesfalls spartanisch. Wir fuhren jetzt einen Mazda2 Skyactiv mit 66 kW / 90 PS.

Smart Fortwo.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 30. Oktober 2015. Der Smart Fortwo stellt im deutschen Straßenbild schon lange keine Besonderheit mehr dar. Er fühlt sich in der Stadt wohl – vor allem dort, wo der Raum zum Parken begrenzt ist. Wir fuhren ein Smart Fortwo Coupé mit 66 kW / 90 PS. In Kombination mit dem neuen Doppelkupplungsgetriebe zeigten sich nun erst recht die Vorteile des Zweisitzers. Er ist wendig, der Fahrer braucht sich auch im stärksten Stadtverkehr nicht im den korrekten Gangwechsel zu kümmern und das alte automatisierte Getriebe geht einem nicht mehr auf die Nerven.

Mercedes-Benz Metris.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 25. Oktober 2015. Mercedes-Benz hat in Europa seit rund einem Jahr mit dem Vito einen Lieferwagen im Angebot, der sich hier sowohl für Handwerker als auch für den innerstädtischen Lieferverkehr schon seinen Platz im Markt erobert hat. Jetzt macht sich Mercedes-Benz nun auf, die USA zu erobern. Der Vito tritt dort in der Klasse der Midsize-Vans an und trifft dort zunächst auf keinerlei Konkurrenz, da das Segment in den USA unbesetzt ist. In den USA trägt der Vito einen anderen Namen, hier nennt er sich Metris. Dieser Name soll den Amerikanern eher liegen und auch die Bestimmung des Midsize-Vans unterstreichen, nämlich auch als Lieferwagen für die Innenstädte der Metropolen.

Mini Clubman.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 25. September 2015. Mit der neuen Generation des Clubman will Mini das Kompakt-Segment erobern, natürlich auf Premium-Niveau. Mit seinem Plus an Platz und auch Komfort will der Clubman seine Alltags- und Langstreckentauglichkeit angemessen unter Beweis stellen, dass auch der größte Mini der Unternehmensgeschichte ein Mini sein kann. Den Einstieg in die Mini Clubman-Familie stellt der Mini Cooper mit 100 kW / 136 PS für 23 900 Euro dar.

Mercedes-Benz A-Klasse.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 7. September 2015. Die alte A-Klasse ist längst vergessen, wo doch die neue A-Klasse in diesen Tagen schon ihre Überarbeitung zur Mitte des Produkt-Lebenszyklus erlebt. Das Konzept hat gegriffen: Die kompakten Modelle von Mercedes-Benz haben den Stuttgartern nicht nur jüngere Käufer beschert, auch die Stückzahlen stimmen. Gerade meldete das Unternehmen, die A-Klasse und ihre Derivate CLA und GLA sowie die B-Klasse legten im August mehr als 35 Prozent zu, da gönnt der Stuttgarter Autobauer dem kleinsten Benz ein Facelift, mit dem die Keimzelle der A-Klasse – die Limousine – jünger, sportlicher und frecher auftritt. Auch eine AMG-Variante ist wieder dabei, die mit ihrem 381 PS und verschärfter Optik bei sportlich ambitionierten Fahrern wildern möchte. Die deutsche Markteinführung des neuen Stuttgarters findet am 26. September 2015 statt.

Kia Cee'd.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 3. September 2015. Der Kia Cee’d kommt nun in mehrfacher Hinsicht flotter daher. Zum einen wurde das Design des europäischen Koreaners oder des koreanischen Europäers modifiziert, die Antriebspalette hat eine Frischzellenkur bekommen, auch die Sicherheits- und Komfortsysteme wurden nicht vergessen. Ein 1,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung (T-GDI), ein siebenstufiges Direktschaltgetriebe (DCT), radarbasierte Assistenzsysteme sowie die Sportausführung GT-Line, deren Design an die 150 kW / 204 PS starken GT-Modelle des Kompaktwagens angelehnt ist und für alle drei Karosserievarianten angeboten wird.

Skoda Funstar.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 27. Juli 2015. Beim ersten Auftritt beim GTI-Treffen im Mai am Wörthersee waren sie noch sehr aufgeregt – die 16 Auszubildenden von Skoda und selbst ihre drei Ausbilder. Ihr Azubicar zog die volle Aufmerksamkeit auf sich. Jetzt ist der Terminkalender für den ungewöhnlichen Pickup prall gefüllt, und statt Aufregung spürt man nun ein neues Gefühl. Die insgesamt am Projekt Funstar beteiligten 23 Auszubildenden aus sieben Ausbildungsberufen des zweiten und dritten Lehrjahres präsentieren ihren Funstar mit Stolz und das zu recht.

Honda Jazz.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 23. Juli 2015. Auch die dritte Generation des Honda Jazz soll wieder ganz vorn bei der Musik mitspielen. Dafür haben die Japaner ihm eine neue Plattform spendiert. Der Jazz wuchs in der Länge um 95 Millimeter. Dank einem um 30 Millimeter verlängerten Radstand finden die Passagiere mehr Raum. Für die Kniefreiheit im Fond brachte die neue Architektur 115 Millimeter zusätzlich. 40 Millimeter der größeren Außenlänge stecken im neuen Frontteil und kommen der Crash-Sicherheit zugute. Mehr Raum schafft Honda in seinem kleinen Van auch durch die zentrale Anordnung des Kraftstofftanks.

Volvo V60 Cross Country.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 17. Juli 2015. Volvo hat den neuen V60 Cross Country vorgestellt. Die Schweden mit dem chinesischen Hintergrund sehen ihren höher gelegten Kombi als eine vernünftige Alternative, wenn es auch einmal in unwegsames Gelände gehen soll. Mit dem S60 Cross Country und dem V60 Cross Country verdoppelt sich die Zahl der aktuell erhältlichen Cross Country Modelle bei Volvo nun auf vier. Die Preise starten bei 36 350 Euro für den Volvo V60 Cross Country.

Campus Safety Fahrstabilitätsassistent.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 8. Juli 2015. Ein Kapitel des „Campus Safety“ bei Daimler jetzt in Berlin war den Transportern gewidmet, den Arbeitsgeräten für Handwerker, Expressdienste, Dienstleister und Kommunalbetriebe. Sie dienen aber ebenso als Basis für Minibusse im Linien- und Reiseverkehr sowie für edle Reisemobile. Die Anforderungsprofile sind also vielfältig, und die Kunden nicht immer Profis. Manchmal sitzen auch bei wenig edlen Transportern Gelegenheitsfahrer am Steuer, beispielsweise bei privaten Umzügen mit Mietwagen. Sie alle erwarten ein hohes Niveau der aktiven und passiven Sicherheit.

Campus Safety von Daimler.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 8. Juli 2015. Daimler sieht sich bei der Sicherheit von Lkw, Transportern und Omnibussen seit Jahrzehnten in vorderster Front. Diesen Weg will das Unternehmen weitergehen, wie die Verantwortlichen und die Entwickler bei einem „Campus Safety“ in Berlin zeigten. Bisher schon waren die meisten Assistenzsysteme Eigenentwicklungen. Das soll so bleiben, wenn man sich in Zukunft auf die Unfallvermeidung und die Minderung von Unfallfolgen konzentriert.

Mazda MX-5.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 18. Juni 2015. Der Mazda MX-5 kam bereits 1989 nach Europa. Jetzt hat der japanische Autobauer die vierte Generation seines Roadsters vorgestellt, der zum Start ausschließlich mit einem Stoffverdeck zu haben sein wird. Mazda hat bei seiner Ikone bei den meisten Motorisierungen nicht nur das Gewicht unter 1000 Kilogramm gesenkt, sondern auch den Schwerpunkt tiefer gelegt und das gesamte Fahrzeug verkürzt – gute Voraussetzungen für ein Plus bei der Agilität des bisher schon nicht gerade schwermütigen Renners.

Volkswagen Caddy.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 20. Mai 2015. Die Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen stellt derzeit die vierte Generation des Caddy vor. Sie folgt nach nun immerhin elf Jahren auf die die dritte Generation, von der rund 55 Prozent das Werk in Poznan als Nutzfahrzeug verlassen, der verbleibende Rest geht als Kompakt-Van in private Haushalte. Volkswagen geht davon aus, dass Nummer 4 ebenso erfolgreich sein wird wie die Vorgängervariante, die innerhalb von elf Jahren rund 1,5 Millionen Mal verkauft worden ist.

Ford Mondeo Vignale.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 13. Mai 2015. Besondere Autos brauchen ein besonderes Ambiente. Ford hat sich für die erste Ausfahrt mit der neuen Topvariante seines Mondeo jetzt Rom ausgesucht. Schließlich will der Autobauer mit dem Ford Mondeo Vignale einen Käuferkreis ansprechen, der Luxus genießt, ohne sich mit ihm zu brüsten oder mit ihm aufzufallen. Rom bietet die Umgebung mit ausreichend Ablenkung, die ein solches Auto nicht aus dem Rahmen fallen lässt. Aber es geht Ford nicht nur um ein neues Auto. Das Vignale-Konzept will mehr.

Freightliner Inspiration Truck.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 8. Mai 2015. Daimler Trucks hat für den Freightliner Inspiration Truck, einen autonom fahrenden schweren Lkw, die Straßenzulassung für Nevada erhalten. Die erste offizielle Fahrt mit dem Freightliner Inspiration Truck absolvierten der Gouverneur von Nevada Brian Sandoval und Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Lkw und Busse, auf dem US-Highway 15 in Las Vegas.

Kia Venga.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 2. Mai 2015. Kia hat mit dem Venga einen Kompaktvan im Angebot, der eine eindrucksvolle Variabilität bietet. Wenn auch wenn unser Testwagen in Grau vorfuhr, so hat er so viel Bescheidenheit nicht nötig. Denn bei ihm zählen eher die inneren Werte. Und bei denen hat Kia ihm für die zweite Hälfte seine Lebenszyklusses eine leichte Überarbeitung gegönnt.

Skoda Fabia Pickup.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 30. April 2015. Der Pickup Funstar ist das Traumauto von 23 Auszubildenden der Skoda-Berufsschule. Die emotionale Fahrzeugstudie auf Basis des neuen Fabia ist das Ergebnis des zum zweiten Mal durchgeführten Projekts ‚Azubi Car’. Sein öffentliches Debüt feiert der Funstar dann auf dem 34. GTI-Treffen am Wörthersee (13. bis 16. Mai 2015).

Opel Corsa OPC.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 26. April 2015. Opel hat jetzt mit dem Corsa OPC die Speerspitze seiner Modellreihe vorgestellt. Er kombiniert die Attribute eines Kleinwagens mit den Vorzügen eines Sportlers. Vom letzten Modelljahrgang des Corsa OPC konnte die Rüsselsheimer 23 000 Einheiten absetzen. Für den aktuellen Corsa (alle Varianten) sind bisher bereits 200 000 Bestellungen eingegangen. Da werden jetzt noch einige für den OPC dazukommen. Die Preise für den Corsa OPC beginnen in Deutschland bei 24 395 Euro. Der Marktstart für den ausschließlich in Eisenach gebauten Corsa OPC ist Mai.

Andrea Boragno.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 22. April 2015. Alcantara, Hersteller des gleichnamigen Materials, unter anderem für das gehobene Fahrzeug-Interieur, hat sich beim 45. World Earth Day in Washington als Unternehmen mit Umweltbewusstsein präsentiert. Das war dem Chef des italienischen Unternehmens, Chairman und CEO Andrea Boragno, ein echtes Anliegen. Er sieht das Kunstprodukt Alcantara bei solchen Gelegenheiten genau am richtigen Platz.

Mercedes-Benz Marco Polo.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 17. April 2015. Mercedes-Benz hat jetzt mit dem Marco Polo und dem Marco Polo Activity die neue V-Klasse und den Vito auch als Reise- und Freizeitmobil im Angebot. Der Marco Polo basiert auf der V-Klasse und bietet so auch den Komfort eines kompakten Reisemobils. Der Marco Polo Activity basiert auf dem Vito und ist für diejenigen gedacht, die in einem Van viel transportieren möchten, aber nicht auf die Möglichkeit verzichten möchten, in diesem auch zu übernachten. Beiden Fahrzeugen kann man über das Wohnen und Transportiren hinaus auch gute Fahreigenschaften attestieren.

Nissan Juke.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 12. März 2015. Der Nissan Juke zieht seit seinem ersten Auftritt auf dem deutschen Markt die Blicke auf sich. Sein Design ist auffällig, anders und polarisierend. Daran hat sich mit dem Facelift nichts geändert. Nissan ist seiner Linie bei diesem Auto treu geblieben und hat mit den neuen Modifikationen des Designs eher noch „einen draufgelegt“.

Mercedes-AMG C 63.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 25. Februar 2015. Namen sind Schall und Rauch. Ihnen hier Rauch nachzusagen, wäre eine üble Unterstellung. Aber vom Schall wird schon die Rede sein – in diesem Fall vom Klang, der V6- und V8-Biturbos so attraktiv wirken lässt – und von Namen; denn an die neuen werden wir uns erst gewöhnen müssen. Am Beispiel der C-Klasse sieht das so aus: Die Modelle, die in Zukunft zwischen der Serie bei Mercedes-Benz und den Hochleistungssportlern von AMG angeboten werden, heißen Mercedes-Benz C 450 AMG, die Top-Modelle aus Affalterbach Mercedes-AMG C 63.

Mazda2.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 7. Februar 2015. Mazda hat viel vor mit seinem neuen 2er. Im vergangenen Jahr konnte der japanische Autobauer 6800 Einheiten der Baureihe in Deutschland verkaufen. Von der neuen Generation erwartet Mazda hierzulande nun 11 000 Einheiten absetzen zu können. Dafür hat Mazda seinem Kleinwagen mit dem „Kodo“-Design der Marke auch mehr Größe mitgegeben. Der Mazda2 kommt zu Preisen ab 12 790 Euro für den 55 kW / 75 PS-Benziner am letzten Februar-Wochenende zu den deutschen Händlern.

Ford Focus RS.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 3. Februar 2015. Ford hat heute einen Blick auf die dritte Generation des Focus RS gewährt. Die fünftürige Limousine wird von einem speziell abgestimmten 2,3-Liter-Ecoboost-Vierzylinder mit 235 kW / 320 PS angetrieben. Hinzu kommt eine Neuentwicklung des „Ford Performance“-Teams, ein innovativer Allradantrieb, der so die Grundlage für hohe Geschwindigkeiten in der Kurve schafft. Dies stellte er während der Präsentation auch mit gekonnten Drifts eindrucksvoll zur Schau.

Skoda Fabia Combi.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 16. Januar 2015. Skoda hat seinem Fabia nun auch wieder den Combi, den die Tschechen mit „C“ schreiben, zur Seite gestellt. In Deutschland kommt der Fabia Combi am 24. Januar 2015 zu den Händlern. Für den Kleinwagen mit dem Ein-Liter-Benziner mit 55kW / 75 PS müssen mindestens 13 090 Euro investiert werden. Für die Selbstzünder startet die Preisliste bei dem 1,4-Liter-Diesel mit 66 kW / 90 PS. Bei den Ausstattungen besteht – je nach Motorisierung – die Auswahl zwischen den Varianten „Active“, „Ambition“ und „Style“.

Audi A1 Sportback.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 5. Dezember 2014. Erfahrung macht den Meister. Das kann man auch beim neuen Audi A1 wieder erkennen, von dem seit seinem Start im Jahr 2010 insgesamt 500 000 Einheiten abgesetzt werden konnten. Beim neuen A1 und auch bei seiner Sportback-Variante fällt schon beim ersten Kontakt auf: Er ist erwachsener geworden, ohne seinen Hang zur Sportlichkeit zu verlieren. Mit seinem an die aktuelle Designsprache angepassten Äußeren kommt er in Deutschland im ersten Quartal 2015 zu den Händlern, zuerst als 1.4 TDI ultra mit 66 kW / 90 PS für ab 19 200 Euro (Sportback: 20 050 Euro) und später als 1.4 TFSI mit 92 kW / 125 PS mit einem Einstiegspreis unter 17 000 Euro.

Neues Skoda-Händlerdesign.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 29. November 2014. Skoda hat nach 17 Jahren damit begonnen, seinen Händlerbetrieben einen neuen Auftritt zu verschaffen. Die neue, moderne Gestaltung der Betriebe soll die Identität der Marke unterstreichen und auch für einen höheren Wiedererkennungswert sorgen. Bisher haben in Deutschland 50 Handelspartner das neue Design in ihren Immobilien umgesetzt. Bis zum Jahresende werden es rund 100 sein. Fast 300 Stützpunkte haben die Bauberatung abgeschlossen. Bis Ende 2015 sollen alle Betriebe der Marke, in denen sich Vertrieb und Service unter einem Dach befinden, auf das neue Unternehmensdesign umgestellt sein.