Opel Rekord D wird 40 Jahre

Opel Commodore.

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Opel

  • Opel Commodore.
  • In Autos wie der Opel Rekord P1 (1957) entdecken die Deutschen Reiseziele wie Italien.
  • Im Opel zum Großglockner: Fahrzeuge wie der Olympia Rekord (1955).

ampnet – 14. Februar 2012. Vor 40 Jahren ist bei Opel ein neuer Rekord ins Rampenlicht gerückt. Neben der Stufenheck-Limousine mit zwei oder vier Türen standen ein sportliches Coupé, ein drei- oder fünftüriges Caravan-Modell und eine dreitürige Lieferwagen-Variante zur Wahl.

Das Motorenangebot besteht zunächst aus Benzinern mit 1,7 und 1,9 Litern Hubraum sowie 49 kW / 66 und 61 kW / 83 oder 71 kW / 97 PS. Zum Modelljahr 1973 kommt ein Diesel hinzu. Im Rekord 2100 D arbeitet der erste von Opel für Pkw-Modelle entwickelte Selbstzünder, ein Vierzylinder-Wirbelkammermotor mit 2,1 Litern Hubraum und 44 kW / 60 PS.

Im Frühjahr 1972 erscheint die Neuauflage des Schwestermodells Commodore. Dessen zweite Generation wird ausschließlich als Limousine und Coupé sowie mit leistungsstarken, laufruhigen Sechszylindermotoren angeboten. Das 2,5-Liter-Basismodell leistet 85 kW / 115 PS, die GS-Variante 96 kW / 130 PS. Im September 1972 kommt die Topversion hinzu: der Commodore GS/E mit 2,8-Liter-Einspritzer und 118 kW / 160 PS. Ausgerüstet mit dem Motor von Diplomat und Admiral, schließt der GS/E die Lücke zwischen Mittel- und Oberklasse. Wie ihre Vorgänger erreichen Rekord D und Commodore B ein großes Publikum: Bis zum Modellwechsel im Jahr 1977 werden rund 1,2 Millionen Einheiten verkauft.

Die Motoren des Rekord D sind Weiterentwicklungen der bewährten, bis zu seinem Debüt bereits über zwei Millionen Mal gebauten Vierzylinderaggregate mit seitlich liegender Nockenwelle (cih = camshaft-in-head). Die Basis bildet ein 1,7 Liter-Triebwerk mit 66 PS, die S-Maschine liefert 83, das 1,9-Liter-Aggregat 97 PS. Ab Werk ist der Rekord mit Viergang-Schaltgetriebe ausgerüstet. Für den 83-PS- und 97-PS-Motor steht optional die Opel-Dreigang-Automatik zur Verfügung.

Bis auf den Lieferwagen und Modelle mit 66 PS-Motor können alle Rekord in der sportlichen Ausstattungsvariante „Sprint“ geordert werden. Dazu gehören unter anderem ein mattschwarzer Kühlergrill, eine Instrumententafel mit Drehzahlmesser, Voltmeter und Öldruckmesser, außerdem Extras wie Sportlenkrad, Sicherheitsgurte, Gasdruckdämpfer und Gürtelreifen im Format 185/70 SR 14. Sowohl die Limousine als auch der fünftürige Caravan sind zudem als Luxusversion erhältlich, beim Rekord Coupé gehört die hochwertige „L“-Ausstattung zum Serienumfang. (ampnet/nic)

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In Autos wie der Opel Rekord P1 (1957) entdecken die Deutschen Reiseziele wie Italien.

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Im Opel zum Großglockner: Fahrzeuge wie der Olympia Rekord (1955).

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